Und als ich den Typen mit dieser wundervollen Stimme dann sah, da blitzte plötzlich der Tauchlehrer aus meinem Sextraum vor meinem geistigen Auge auf. Wow, was für ein geiler Body! Genau mein Beuteschema. Ein schlanker, hochgewachsener Kerl, fast ein wenig zu jung für mich. Er hatte ein markantes Gesicht, halblange, dunkelbraune Haare und einen Dreitagebart. Unter seiner weißen Arbeitskleidung (die mich an einen Arzt erinnerte) konnte ich seinen gut trainierten Körper erahnen. Er stand ein paar Schritte von mir entfernt neben der Massageliege, mitten in dem etwas kühl eingerichteten, aber zum Glück angenehm warm beheizten Raum. Mit einer Handbewegung bat er mich zu sich und reichte mir ein Netzhöschen, so eins dieser unerotischen Teile, wie man sie im Krankenhaus vor einer OP bekommt. Dann drehte er sich um und schaute zunächst artig weg, als ich meinen Bademantel auszog. Einem unbestimmten Impuls folgend ignorierte ich das Netzding und legte mich komplett nackt auf die Massagebank. Meinen Po bedeckte der Masseur dann mit einem kleinen Handtuch. Ich glaube, er hat das schon als ersten Hinweis verstanden, dass ich offen war für mehr als eine „medizinische“ Behandlung, auch wenn ich mir jetzt im Rückblick sicher bin, dass ich mir zu dem Zeitpunkt dessen selbst noch nicht bewusst war.
Ich erinnere mich auch noch ganz genau, wie ein Schauer durch mich hindurchging, als mich seine warmen, kräftigen Hände zum ersten Mal berührten, wie meine Nippel hart und meine Knie weich wurden. Wie es in meinem Lustzentrum pochte und zog.
Nach wenigen Minuten übernahm mein Körper das Kommando, ging in einen Dialog mit den aufmerksamen Fingern meines Masseurs, machte subtile Andeutungen, kleine Gesten der Verführung. Kräftige, zielstrebige Hände massierten mich überall, zunächst meine Schultern, dann den Rücken, die Beine, meine Schenkel.
Ein riskanter Job - Die Massage
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