In der großen Eingangshalle nahm er ihr die Tasche ab, zog sie an der Hand mit zur Treppe und nach oben.
„Was hast du vor?“, fragte Fenja, hatte aber schon so eine Ahnung. Während der ganzen Fahrt hatte er ihren Oberschenkel nicht losgelassen, was bei Fenja nicht ohne Wirkung geblieben war. Ihr Höschen war klitschenass!
Johann sagte nichts, führte sie im Obergeschoss nach rechts und öffnete die erste Tür. Das groß Bauernbett in der Mitte des Raumes sprach für sich.
Etwas verlegen standen sie sich jetzt gegenüber, erst als Johann sich jetzt vorbeugte und Fenja küsste, kam Leben in die Beiden.
Keine fünf Minuten später standen sie sich nackt gegenüber und betrachteten sich. Sie holten das nach, wozu sie bisher keine Gelegenheit gehabt hatten. Vorsichtig berührte Johann ihre Titten, war dabei so zärtlich, dass es Fenja heiß über den Rücken lief.
Ihr Ziel war sein steifes Glied, das ihr schon entgegen federte, als sie ihm seinen Boxer Short runtergezogen hatte. Am liebsten hätte sie ihn in den Mund genommen, aber Johann entzog sich ihr und meinte: „Ein anderes Mal, ich möchte dich ganz, bin viel zu aufgeregt, um deinen Lippen zu widerstehen.
Er umarmte sie und schob sein steifes Glied so zwischen ihre Beine, dass es an ihren Schamlippen entlang glitt. Er hatte beide Hände auf ihren runden Po gelegt und bewegte seinen Unterleib jetzt vor und zurück.
Eine Weile standen sie so und genossen die Empfindungen, die durch ihre Körper jagten.
Fenja stöhnte leise vor sich hin, zu sehr machte ihr die aufgestaute Lust zu schaffen, die sie schon seit dem Moment begleitete, als sie Johann ihren nackten Körper mit der Handykamera präsentiert hatte.
Johann drängte sie langsam in Richtung Bett und löste sich dann von Fenja und schaute sie an: „Du bist so schön!“, sagte er und streichelte erneut über ihre harten Knospen, was erneut Schauer über Fenjas rücken laufen ließ.
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