Ein schöner Rücken kann auch entzücken

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Ein schöner Rücken kann auch entzücken

Ein schöner Rücken kann auch entzücken

Sven Solge

Durch ihren durchgebogenen Rücken stieß meine Schwanzspitze natürlich auch gegen ihre geschwollenen Schamlippen, was sie wohl zusätzlich erregte, denn ihr leises Keuchen wurde lauter.
Sie hatte sich inzwischen mit beiden Händen auf der Arbeitsplatte abgestützt und mich noch etwas weiter zurückgedrängt, sodass sie sich noch mehr vorbeugen konnte.
Das war jetzt zwar kein Doggystyle, sie schien aber bereit zu sein, sich von hinten ficken zu lassen. Und ich nutzte diesen Augenblick.
Ich umfasste meinen Schwanz und steuerte ihn so, dass er ihren Eingang finden musste. Natürlich konnte ich nichts sehen, spürte aber sofort, wie meine Eichel in sie eindrang. Jetzt gab es weder für mich noch für Kirstin ein Zurück mehr. Während ich mich weiter vorschob und tiefer in sie eindrang, drückte Kirstin ihr Kreuz noch weiter durch und nahm mich in sich auf.
Ich umklammerte ihre Hüften und zog sie auf meinen Penis.
Wenn ich mit Gegenwehr gerechnet hatte, so wurde ich enttäuscht. Im Gegenteil, Kirstin hatte ihre Ellbogen auf der Arbeitsplatte, zwischen den Tomatenscheiben abgelegt und schaukelte jetzt meinen Stößen entgegen. Anfangs nur langsam und gemächlich, so wie unsere Erregung anstieg.
Zu meiner Überraschung gab Kirstin jedes Mal, wenn ich tief in sie stieß, einen quiekenden Laut von sich, den ich bei ihr noch nie gehört hatte. Beim ersten Quiek dachte ich es würde ihr weh tun und stoppte kurz, doch sie gab mir unmissverständlich zu verstehen weiterzumachen, indem sie mit ihrem süßen Hintern wackelte.
Ich küsste ihren Rücken und betrachtete ihre schmale Taille. Ich sah wie mein steifes Glied zwischen ihren Pobacken verschwand und nass glänzend wieder hervorkam. Noch nie in meinem Zusammenleben mit Kirstin bin ich jemals so erregt gewesen. Ich wollte es länger spüren und verlangsamte mein Tempo, doch Kirstin steigerte sofort ihr Tempo.
Mein Becken klatschte gegen ihren geilen Arsch, ich verlor langsam jedes Zeitgefühl.

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