Ihre Haut war dort, wo ihr Höschen gesessen hatte, deutlich heller als der übrige Körper. Auch wenn mir ihre Schönheit bewusst war, so kannte meine Erregung nur noch ein Ziel, ich wollte diese Frau. Ich wollte mich mit ihr vereinigen und das sofort.
Ich schob mich über ihre Schenkel nahm meinen steifen Schwanz in die Hand, benetzte ihn mit ihrer Feuchtigkeit, indem ich die Eichel ein paar Mal durch ihre Scheide zog und drang dann langsam in sie ein.
Es ging schwerer als ich gedacht hatte. Kirstin hatte ihren Mund und ihre Augen weit aufgerissen, sagte aber nichts.
Es war sehr eng, scheinbar presste ich ihr Becken mit meinen Schenkeln etwas zusammen, doch das Gefühl war berauschend.
Ich beugte mich über sie, stützte mich mit den Händen links und rechts neben ihren Brüsten ab und schob mein Becken weiter vor, sodass ich tiefer in sie eindringen konnte.
Beim ersten Mal gab Kirstin ein Geräusch von sich, als mein Becken ihre Rundungen berührte und ich mich etwas auf sie legte.
Ich musste mich unglaublich beherrschen, nicht meiner Erregung nachzugeben. Ich hatte bei mir noch nie so stark den Wunsch verspürt, loszuficken, um dieses weibliche Wesen zu befruchten. Es hatte schon fast etwas Animalisches. Doch da war noch etwas andres?
Bevor ich mich wieder aufrichtete, küsste ich Kirstin zwischen die Schulterblätter, was bei ihr einen Seufzer auslöste.
„Geht es dir gut?“, fragte ich, weil ich Sorge hatte, dass ihr diese neue Stellung nicht gefiel.
Es dauerte etwas, bevor sie etwas sagte, das aber so leise, dass ich es kaum verstand: „Was machst du nur mit mir?“, flüsterte sie. „Ich fühle mich dir so ausgeliefert, festgenagelt, aber unglaublich intensiv.“, fügte sie noch hinzu.
Bevor ich anfing sie zu ficken, hauchte ich ihr noch einen Kuss in den Nacken und begann dann mein Becken vor und zurückzukippen.
Ich war wie in einem Rausch.
Ein schöner Rücken kann auch entzücken
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