Ich fress’ dich doch nicht!«
Währenddessen war Eva ganz nah an Daniel herangetreten, ihre spitzen Nippel berührten seinen Bauch, weil er erhöht auf dem Podest stand. Sie nahm das halbsteife Glied völlig unverfroren in die Hand, zog dabei die Vorhaut zurück und strich mit den Fingern der anderen Hand über die entblößte Eichel. Der Bursche stöhnte auf. »Was machst du denn da?«
»Das merkst du doch! Ich möchte dich steif machen und dich dann so zeichnen.«
Irgendwie war ihm das doch peinlich. Es war eben doch etwas anderes, den ganzen Tag nackt herumzulaufen oder auch mit den gleichaltrigen Mädels Sex zu haben und mit ihnen sexuelle Spielchen zu treiben, als hier der etwas älteren Frau gewissermaßen als Sexmodell zu dienen.
»Ja, aber kannst du mich nicht einfach so zeichnen – und dann einen steifen Penis ergänzen? Den hast du ja schon gezeichnet, wie du sagst.« Er hoffte, Eva mit seinem Vorschlag von ihrer fixen Idee abzubringen.
Offenbar kam das von Eva gewählte Modell damit aber bei ihr nicht an. Sein Penis, der Verräter, hatte sich in Evas Hand versteift und war bei ihren Fingerspielchen dabei, weiter zu wachsen. Sie führte den Luststab an ihre Brust und strich sich mit der Eichel über die aufgerichteten Nippel.
»Siehst du, er fühlt sich bei mir wohl. Und du gefällst mir ja als junger Mann schon lange!«
Das Kompliment der reifen Frau ließ den Abiturienten erröten.
»Was wird denn Bodo dazu sagen?«
»Das lass mal meine Sorge sein. Wir sind doch Künstler und wollen uns in unserer Freiheit gegenseitig nicht einschränken. Im Übrigen, um auf deinen mir absurd vorkommenden Vorschlag zurückzukommen: Ein nackter Mann, dem ich einfach einen Steifen dranzeichne, ist etwas völlig anderes als ein erregter Mann, der stolz seine Erektion präsentiert – und einen solchen will ich zeichnen!«
»Was soll das für ein Unterschied sein?«
»Ein schöner männlicher Vogel sieht in der Balz doch ganz anders aus als sonst. Und beim Menschen ist das nicht anders. Ein junger Mann mit einer Erektion hat doch eine ganz andere Körperhaltung, eine ganz andere Muskelspannung und so weiter als ein einfach so dastehender Mann. Er will mit seiner Erektion beeindrucken, die Frau, um die es geht, dazu bringen, heranzukommen, um ihn anzufassen und sich anfassen zu lassen. Er will, dass sie bereit ist, die Beine breit zu machen und ihn zu empfangen. Habe ich nicht Recht?«
Die ganze Zeit hantierte die Malerin geschickt mit den männlichen Attributen ihres Modells, sodass das Blut kräftig in dessen Unterleib zirkulierte und heftig im abstehenden Luststab pulsierte.
»Vielleicht hast du Recht, Eva! Du bist eine erfahrene Frau und als Künstlerin eine gute Beobachterin.« Daniel gab sich den zärtlichen Argumenten der weiblichen Hände geschlagen.
»Bleibe so! So gefällst du mir! Recke dein Becken mit dem stolzen Phallus nach vorn!«
Die Malerin drehte sich herum, er schaute auf ihre aufreizenden Pobacken, bis sie sich umdrehte und wieder an die Staffelei setzte.
Ein sehr spezieller Wunsch
Nackte Sommerlust in der Toskana - Teil 1
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Diese Reihe setzt die Reihe "Erotischer Sommer" in der Toskana« fort.
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