Ein sehr spezieller Wunsch

Nackte Sommerlust in der Toskana - Teil 1

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Ein sehr spezieller Wunsch

Ein sehr spezieller Wunsch

Franck Sezelli

Diese Reihe setzt die Reihe "Erotischer Sommer" in der Toskana« fort.

Die Sonne brannte am frühen Morgen schon wieder heiß auf das Gelände der Künstlerkolonie.
Am Vortag war es wie fast immer spät geworden, trotzdem konnte Daniel jetzt nicht mehr schlafen. Wegen der Wärme und des durch die Fensterläden flirrenden Sonnenlichts wälzte er sich seit einer Weile nur noch unruhig von einer Seite auf die andere. Das dünne Laken, unter dem sie gemeinsam eingeschlafen waren, war längst beiseite gerutscht. Als der Praktikant sich endlich entschloss, die Augen vollends zu öffnen, wurde er bei dem sich bietenden Anblick sofort hellwach.
Sandra lag halb auf dem Rücken, ihre Vorderseite ihm zugewandt, einen Arm unter dem Kopf, die Schenkel ein wenig geöffnet. Es war das vollkommene Bild weiblicher Schönheit.
Wie so oft in den letzten Wochen fühlte Daniel sich überglücklich, dass er die Ferien nach dem Abitur hier verbringen durfte. Und das zusammen mit diesen drei wunderschönen und lieben drei Mädchen, die mit ihm freizügig ihre Jugend genossen und mit ihren Reizen keineswegs geizten, sondern sie gern mit ihm teilten, ohne feste Bindungen eingehen zu wollen.
Gestern Nacht war es Sandra gewesen, die kurz, bevor der junge Mann am Einschlafen war, zu ihm gekommen war. Und natürlich haben sie sich — wie schon so oft — aneinander erfreut.
Jetzt genoss er den ungestörten Blick auf ihren nackten, schlafenden Körper. Die Haut war glatt und von einem warmen Bronzeton, den sie während des Aufenthalts hier in der Sonne der Toskana angenommen hatte.
In den männlichen Fingern kribbelte es, sie wollten die Glätte und Weichheit dieses Körpers wie in der Nacht erneut spüren. Auch die festen, spitzen Brüste, die sich mit jedem Atemzug hoben, lockten. Nur zu gern wollte Daniel mit den Lippen die Nippel umfassen, sie küssen und sich daran erfreuen, wenn sie hart werden. In Gedanken küsste er sich von den Brüsten über die warme Haut zum Nabel und weiter zu dem verführerischen nackten Schlitz. Er näherte den Mund Sandras Schatzkästlein und pustete ganz leicht zwischen die geöffneten Schenkel.
Die Wirkung blieb nicht aus: Sandra erwachte und strahlte ihn aus ihren blauen Augen allerliebst an. »Du hast wohl schon wieder Lust?« Ihr Blick wanderte lächelnd unter seinen Bauchnabel. »Dann fühl’ doch mal, wie es mir geht!« Zur Bekräftigung dieser Aufforderung öffnete sie die Schenkel weiter.
Der so Aufgeforderte legte die Hand auf die vom Schlaf warme Schnecke. Der suchende Mittelfinger rutschte überraschenderweise wie von selbst in feuchte Hitze.
Das Mädchen hatte sich in den letzten Minuten bestimmt nur schlafend gestellt und sich an der männlichen Bewunderung über ihren Körper aufgegeilt. Jetzt flüsterte sie: »Komm einfach zu mir!« Sie stellte ihre Beine auf und klappte die Schenkel weit auseinander.
Schnell war Daniel dazwischen, sein kräftig pulsierender Steifer fand ganz allein den Eingang. Es war eine Freude, tief in diesen aufnahmebereiten Leib zu tauchen. Das Becken Sandras kam dem Mann entgegen, heftig mussten beide in dieser Vereinigungsbewegung aufstöhnen. »Ja, fick mich richtig munter, mein geiler Daniel!«
Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen, sondern tobte sich zwischen den weichen Schenkeln heftig aus. Bis Sandra laut aufstöhnte und dann wimmernd den Kopf hin und her warf, sich dabei auf die Lippen beißend. Ihre Beine umklammerten fest seine Hüften, ihre Vagina melkte seinen Penis. Mit einem brünstigen Laut verströmte er sich in ihrer heißen Tiefe.
Schweißüberströmt lag das Paar noch eine Weile eng aufeinander. Nach einem langen Kuss trennten sie sich, völlig zufrieden miteinander und mit der Welt.

Beim gemeinsamen Frühstück auf der großen Terrasse des Wohn- und Ateliergebäudes, zu dem sich alle Künstler sowie neben Sandra und ihrem Nachtgefährten auch die beiden anderen Mädchen Franziska und Claudia einfanden, erinnerte Eva Daniel an sein gestern gegebenes Versprechen, ihr heute Modell zu stehen.
Selbstverständlich hatte er das nicht vergessen und freute sich sogar darauf. Eigentlich ist das Modellstehen recht anstrengend, weil man eine gewünschte Pose lange halten muss. Wenn man sich nicht rühren darf, fängt es mal hier an zu kribbeln und da zu jucken, ein Muskel verkrampft sich, der Rücken tut plötzlich weh; jedenfalls wünscht man sich oft, dass die Zeit vergeht und der Künstler mit seinem Entwurf zufrieden ist oder auch keine Lust mehr hat und man aufhören kann.
Heute allerdings freute der junge Mann sich, denn draußen herrschte eine solche Hitze, dass er froh war, im kühlen Atelier von Eva der Wärme entfliehen zu können.
Er hatte auch schon Männern Modell gestanden, sowohl Hans, dem Maler, als auch dem Bildhauer Alex. Immer zu kurzen Zeichenstudien. Meistens und lieber beschäftigten diese sich jedoch mit dem weiblichen Körper, weshalb sie eines der drei Mädchen bevorzugten. Dafür war Daniel das Lieblingsmodell von Eva. Auch sie zeichnete gern Studien des menschlichen Körpers, mal mit Bleistift, oft auch mit Kohle, die sie später weiter einsetzte für Radierungen und auch Aquarelle.

Eva saß auf ihrem Schemel und hantierte auf der Staffelei, der Praktikant als Modell stand wie üblich auf einem kleinen Podest und konnte nicht erkennen, was sie zeichnete. Auf einmal hörte sie auf, lehnte sich zurück und sagte: »Weißt du, Daniel, worauf ich Lust hätte?«
»Nein! Möchtest du vielleicht lieber Pause machen und draußen in den Swimmingpool gehen?«
»Nein, ich habe schon Lust zum Zeichnen. Ich möchte etwas versuchen, was ich noch nie gemacht habe. Ich habe dich in den vergangenen Wochen schon so oft gezeichnet, die Vorder- und die Rückenansicht, im Sitzen und Liegen. Heute wünsche ich mir etwas ganz Spezielles.«
»Was denn? Im Liegen war es für mich am besten.«
»Das glaube ich dir sofort. Nein, ich möchte einmal einen Mann mit einer Erektion zeichnen.«
»Das hast du doch bestimmt schon gemacht! Dein Freund Bodo lässt sich doch bestimmt gern von dir zeichnen.«
»Nein, einen ganzen erregten Mann habe ich noch nicht gezeichnet. Ich gebe es ja zu, dass ich Bodos Penis gezeichnet habe, auch erigiert. Allerdings meistens nur aus der Erinnerung.«
»Wieso das? Du hast doch da ein gutes Modell?«
»Nun ja, er stand meistens nicht lange genug.«
»Das glaube ich jetzt nicht, bei dieser attraktiven Frau!« Daniels Penis war im Gespräch durch die Vorstellung dieser Aktion des nackten Malerpaares bereits stattlich geschwollen. Der Anblick der attraktiven Dreißigjährigen, wie sie da nackt vor ihm saß und dieses heikle Thema erörterte, taten ein Übriges.
»Nicht, was du denkst, Daniel!«
»Bodo blieb nicht lange genug stehen! Sein Teil schon! Aber die beiden, also Bodo und sein bestes Stück, wollten dann immer etwas anderes – und ich konnte da nicht Nein sagen.«
»Ach so! Aber was willst du mit einer solchen Zeichnung? Die kannst du doch nie ausstellen!«
»Da hast du wahrscheinlich recht. Aber wohl alle Künstler haben solche Zeichnungen und Gemälde gemacht. Es gibt auch kleine Skulpturen, zum Beispiel aus Bronze, mit Darstellungen des Geschlechtsaktes oder einer oralen Aktion und auch Jünglinge mit einer Erektion. Ich würde das zunächst nur für mich ganz privat machen wollen, weil ich Lust darauf habe. Außerdem gibt es private Sammler, die erotische Kunst kaufen. In manchen Schlafzimmern finden sich solche Bilder.«
Eva war aufgestanden und kam auf ihn zu. Offenbar hatte sie dieses Gespräch auch angeregt. Er konnte erkennen, wie sich die Brustwarzen aufgestellt hatten und spitz aus den dunkelroten Höfen herausragten. Die Wangen waren gerötet, die Zunge fuhr fast lüstern über die rot geschminkten Lippen.
»Aber du willst doch nicht, dass ich …?«
»Warum nicht? Ich habe schon mitbekommen, dass du sexuell recht aktiv bist und mit allen drei Mädchen rummachst. Da kannst du mir doch auch den Gefallen tun. Ich fress’ dich doch nicht!«
Währenddessen war Eva ganz nah an Daniel herangetreten, ihre spitzen Nippel berührten seinen Bauch, weil er erhöht auf dem Podest stand. Sie nahm das halbsteife Glied völlig unverfroren in die Hand, zog dabei die Vorhaut zurück und strich mit den Fingern der anderen Hand über die entblößte Eichel. Der Bursche stöhnte auf. »Was machst du denn da?«
»Das merkst du doch! Ich möchte dich steif machen und dich dann so zeichnen.«
Irgendwie war ihm das doch peinlich. Es war eben doch etwas anderes, den ganzen Tag nackt herumzulaufen oder auch mit den gleichaltrigen Mädels Sex zu haben und mit ihnen sexuelle Spielchen zu treiben, als hier der etwas älteren Frau gewissermaßen als Sexmodell zu dienen.
»Ja, aber kannst du mich nicht einfach so zeichnen – und dann einen steifen Penis ergänzen? Den hast du ja schon gezeichnet, wie du sagst.« Er hoffte, Eva mit seinem Vorschlag von ihrer fixen Idee abzubringen.
Offenbar kam das von Eva gewählte Modell damit aber bei ihr nicht an. Sein Penis, der Verräter, hatte sich in Evas Hand versteift und war bei ihren Fingerspielchen dabei, weiter zu wachsen. Sie führte den Luststab an ihre Brust und strich sich mit der Eichel über die aufgerichteten Nippel.
»Siehst du, er fühlt sich bei mir wohl. Und du gefällst mir ja als junger Mann schon lange!«
Das Kompliment der reifen Frau ließ den Abiturienten erröten.
»Was wird denn Bodo dazu sagen?«
»Das lass mal meine Sorge sein. Wir sind doch Künstler und wollen uns in unserer Freiheit gegenseitig nicht einschränken. Im Übrigen, um auf deinen mir absurd vorkommenden Vorschlag zurückzukommen: Ein nackter Mann, dem ich einfach einen Steifen dranzeichne, ist etwas völlig anderes als ein erregter Mann, der stolz seine Erektion präsentiert – und einen solchen will ich zeichnen!«
»Was soll das für ein Unterschied sein?«
»Ein schöner männlicher Vogel sieht in der Balz doch ganz anders aus als sonst. Und beim Menschen ist das nicht anders. Ein junger Mann mit einer Erektion hat doch eine ganz andere Körperhaltung, eine ganz andere Muskelspannung und so weiter als ein einfach so dastehender Mann. Er will mit seiner Erektion beeindrucken, die Frau, um die es geht, dazu bringen, heranzukommen, um ihn anzufassen und sich anfassen zu lassen. Er will, dass sie bereit ist, die Beine breit zu machen und ihn zu empfangen. Habe ich nicht Recht?«
Die ganze Zeit hantierte die Malerin geschickt mit den männlichen Attributen ihres Modells, sodass das Blut kräftig in dessen Unterleib zirkulierte und heftig im abstehenden Luststab pulsierte.
»Vielleicht hast du Recht, Eva! Du bist eine erfahrene Frau und als Künstlerin eine gute Beobachterin.« Daniel gab sich den zärtlichen Argumenten der weiblichen Hände geschlagen.
»Bleibe so! So gefällst du mir! Recke dein Becken mit dem stolzen Phallus nach vorn!«
Die Malerin drehte sich herum, er schaute auf ihre aufreizenden Pobacken, bis sie sich umdrehte und wieder an die Staffelei setzte.

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