Sie war nackt, warum auch nicht, es war warm genug, auch nachts. Ich spürte ihre Wärme an meinem Körper. Ich kuschelte mich eng an sie und legte meinen Arm um ihren Oberkörper. Sie grunzte noch einmal und rieb mit ihren knackigen Pobacken kurz an meiner Körpermitte. Das blieb nicht ohne Wirkung, sofort begann mein Schwanz sich aufzurichten. Ich spürte ihre Hand an meinem Hintern. Es war wundervoll, die Wärme ihres Körpers an meinem zu fühlen. Wir lagen bestimmt noch eine halbe Stunde nur da und dösten noch ein wenig.
„Ich warte schon seit Stunden.“ Murmelte sie irgendwann. Sie drückte ihre Pobacken noch fester an meinen Stab. Ich hatte meine Hand an ihre Brust gelegt und streichelte ganz zärtlich an ihrer Brustwarze, die sich sofort aufrichtete. Mein Riemen war inzwischen steinhart und hatte sich in ihre Poritze gedrängt. Tamara fummelte unten etwas herum, es ging kurz hin und her, dann zog sie meinen Riemen in ihren Schritt und drückte sich den harten Stab an ihre Schamlippen. Mein Kolben steckte genau im Dreieck und ich konnte die Hitze, die ihre Möse abstrahlte, spüren. Ich ließ meine Hand streichelnd über ihre Brüste, über den flachen Bauch nach unten wandern. Tamara rieb ihre Muschi mit kreisenden Bewegungen an meinem Schaft. Ich ertastete zuerst meine dicke Eichel, dann war ich an ihrer Knospe. Ganz vorsichtig legte ich meine Fingerspitze des Zeigefingers auf die Perle. Tamara zuckte zusammen und stöhnte genüsslich. Ich konnte ihre Mösensäfte spüren, die auch meinen Harten schon so glitschig gemacht hatten, dass ich jetzt mit meiner Hand und etwas Druck meine Eichel zwischen ihre Schamlippen drücken konnte. Gleichzeitig schob ich meinen Unterleib vor und versenkte meinen Riemen langsam in ihrer nassen Dose. Ihre Pobacken drückten fest auf meine Lenden.
Ein Sommer in Sardinien
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Ein Sommer in Sardinien
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