Ein Sommer in Sardinien

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Ein Sommer in Sardinien

Ein Sommer in Sardinien

Emil Lorenz

Sie packte meine Hand und legte sie sich auf eine Brust. Sofort bediente ich ihre Titten. Tamara hatte die Beine immer noch eng aneinandergelegt und ich genoss die berauschende Enge ihrer heißen Fickhöhle.
„Du bist so wunderschön, ich hoffe, das wird keine einmalige Sache.“ Flüsterte ich ihr ins Ohr und leckte an ihrem Ohrläppchen. Tamara antwortete mit einem Stöhnen und drückte sich an mich, um meinen Schwanz noch etwas tiefer zu spüren. Ihr Becken kreiste langsam und verwöhnte meinen prallen Riemen nach allen Regeln der Kunst. Ich küsste ihren Nacken, an dem sich seitlich ein paar rötliche Härchen kräuselten. Tamara schnurrte wie eine Katze. Ich schob mein Becken etwas nach vorn, drang noch ein wenig tiefer in sie ein und fing dann an, sie langsam zu ficken. Ihre Muschi war klatschnass. Ich legte meine Hand um ihre Hüfte und schob sie  wieder zwischen ihre Beine, bis ich an der kleinen Knospe angelangt war.
„Mmmhhhh, ja, reib mir die Klitty ein wenig.“ Flüsterte sie und ihr Atem wurde schneller. Ich hatte meinen rechten Arm unter ihren Kopf geschoben. Sie lag mit dem Gesicht auf meinem Oberarm und ihre linke Hand hatte meine rechte gepackt. Auch meine Atemfrequenz hatte sich deutlich erhöht. Ich war auf das Äußerste erregt. Mein Schwanz pumpte sich noch etwas mehr auf in ihrer heißen, engen Pussy.
„Ich werde nicht mehr lange durchhalten.“ Keuchte ich. Auch Tamaras Atem ging immer schneller.
„Ich bin auch gleich da.“ Hörte ich sie. „Lass es kommen, gib mir deinen Saft, ich will alles in mir.“ Tamaras Unterkörper fing an zu zucken, ihre Möse molk an meinem Schwanz. Ich stieß noch einmal tief in sie, dann waren wir beide auf dem Höhepunkt. Unter leisem Keuchen und Stöhnen ließen wir uns in den gemeinsamen Orgasmus fallen. Ich spritzte fünf, sechs Mal tief in ihr.

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