Wie ich dieses Gefühl liebte, diese Enge, diese nasse Hitze. Es dauerte ein paar Augenblicke, bis wir etwas zur Ruhe kamen. Mein Schwanz wurde weicher, steckte aber immer noch in ihrer Vagina. Tamara drehte sich plötzlich zu mir, mein Schwanz rutschte aus ihrer Höhle, ihre Brüste drückten an meine Brust. Sie sah mich strahlend an. Wir lachten beide so leise, wie wir konnten.
„Die haben uns garantiert gehört.“ Flüsterte ich. Sie zuckte leicht mit den Schultern.
„Na und, was denkst du, was ich mir in den paar Tagen schon anhören musste.“ Sie sah mich mit ihren grünen Strahlern an. „Da ist unser kleiner Guten-Morgen-Fick gar nichts.“ Ihre feucht glänzenden Lippen kamen meinen immer näher, bis wir uns intensiv küssten. Unsere Zungen erforschten unsere Münder, nahmen den Geschmack des anderen auf, und tanzten einen Liebestanz, wie ich ihn nie vorher gespürt hatte. Eine Weile lagen wir eng aneinander gepresst, dann drückte mich Tamara etwas von sich, gab mir noch einen kurzen Kuss und meinte dann:
„Na los, Faultier, waschen, anziehen und dann die Böcke satteln. Wir sind dran mit Einkaufen. Liste und Kohle habe ich schon.“ Ehe ich so richtig reagieren konnte, hatte sie sich ein Shirt übergezogen und war schon aus dem Zelt geschlüpft. Auf dem Weg zum Bach kam mir Sophia entgegen, die mich mit einem süffisanten Augenzwinkern begrüßte.
„Du scheinst sehr gut geschlafen zu haben?“
Ich sah sie etwas verständnislos an. „Sorry, das verstehe ich nicht.“ Sie blieb vor mir stehen und sah mich grinsend an.
„So wie Tamara gestöhnt hat, musst du hervorragend geschlafen haben.“ Sie warf mir eine Kusshand zu und verschwand in die Richtung ihres Zeltes, das im vorderen Teil des Lagers war, nicht weit von Tamaras Plätzchen entfernt.
Als ich mit meinen Koffern am Motorrad ankam, wartete Tamara schon.
Ein Sommer in Sardinien
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Ein Sommer in Sardinien
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