Ein Sommer in Sardinien

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Ein Sommer in Sardinien

Ein Sommer in Sardinien

Emil Lorenz

Und dazu ihr Aussehen. Mir kam es vor wie ein Traum, aus dem ich nie mehr aufwachen wollte.
Auf der Heimfahrt machten wir in Porta Maga Halt und erledigten unsere Einkäufe. Da war es dann schon kurz nach 12 Uhr mittags. Mit Mühe verstauten wir alles in den Koffern. Tamara musste sich sogar den Rucksack umhängen, den ich in weiser Voraussicht in einen der Koffer gepackt hatte. Sie hatte während der Fahrt die meiste Zeit ihre Hände wie selbstverständlich in meinem Schoß. Sie war dabei nicht ganz untätig gewesen. Immer wieder drückte und rieb sie an meinem Freudenspender. Das, die aufkommende Erregung und die gutmütigen Vibrationen des Motors, hatten mehrfach zu Erektionen geführt. Nachdem sie das gerade wieder machte und ich schon Mühe hatte, mich zu konzentrieren, hörte ich plötzlich ihren Helm an meinen klacken und ihr fröhliches Lachen:
„Deine Hose wird schon nass, du kleines Ferkel.“ Meine Erektion hatte sich ihren Weg in mein rechtes Hosenbein gesucht. Tamara rieb an der Kontur meines Riemens auf und ab. Ich wurde fast wahnsinnig. Die Vibrationen, die der Tank, an dem meine Eichel lag, an mich übertrug, taten ein Zusätzliches. Tamara konnte sich da hinten gar nicht mehr beruhigen. Ihre Hände strichen nach oben, legten sich auf meine Brust, und sie drückte sich ganz eng an mich. Ich dachte in diesem Moment, in einem Traum zu sein, einem Traum, der nie mehr aufhören durfte. Als würden wir uns schon Jahre kennen. Und ich hatte in diesem Augenblick die Erkenntnis, dass es mehr werden würde, mehr werden musste.
Als wir mit der Arbeit fertig waren, alles an seinem Platz war und wir uns mit einem kleinen Bad in „der Wanne“ erfrischt hatten, welches beinahe ausgeartet wäre, wenn nicht das holländische Pärchen am Zelt gewesen wäre, verabredeten wir uns zu einer kleinen Dünenwanderung zum Strand und somit zum Meer.

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