Ein Sommer in Sardinien

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Ein Sommer in Sardinien

Ein Sommer in Sardinien

Emil Lorenz

Sie griff mir zur gleichen Zeit in meine Badehose und befreite meinen harten Schwanz aus seinem Gefängnis. Ihre Hand fuhr am Schaft nach unten und drückte meine Hoden.
„Du bist ja genauso geil wie ich.“ Sagte sie, nachdem sie sich von meinen Lippen getrennt hatte. Ich beugte mich wieder zu ihr und küsste ihren Halsansatz. Ihr Schweiß schmeckte salzig und ihr Geruch törnte mich so richtig an. Ich entzog mich ihrer Hand und nahm sie an derselben und zog sie mit mir.
„Ich bin so geil, dass ich fast platze.“ Sagte ich mit etwas belegter Stimme. „Komm, wir suchen uns ein schattiges Plätzchen.“ Fügte ich geheimnisvoll an. Zuerst konnte man denken, hier oben auf der Düne würde man vor Hitze vergehen. Das war aber nicht so. Hier wehte immer ein leichtes Lüftchen. Außerdem war die Dünenspitze so zerklüftet, dass es überall Schattenplätzchen gab. So richtig gemütlich warm war es etwas weiter unten, wo der Wind nicht mehr hinkam, das war Sauna-Atmosphäre in Reinform, nur trocken, so was von pfurztrocken. Ich fand schließlich, was ich suchte. Zwischen dem Sand schauten immer wieder glatt geschmirgelte Felsen hervor. Nach ein paar Minuten fand ich ihn. Hoch genug, breit genug und im Schatten. Ich zog Tamara dahin. Im Gehen nahm ich schon den Rucksack ab.
„Was hast du denn vor?“, fragte Tamara belustigt ob meiner Geschäftigkeit. Ich zog ein Strandtuch aus dem Rucksack und legte es auf den Felsen.
„Bitteschön, unsere Liege zum Eincremen. Wärest du so lieb, zuerst auf den Rücken, bitte.“ Ich zog auch noch das Sonnencremefläschchen hervor, während Tamara sich auf das Handtuch niederließ. Schweiß glänzte auf ihrer Haut. Ich stand vor dem leicht runden Felsen und Tamara lag vor mir wie im Hamam auf dem heißen Stein. Ich beugte mich nach vorn und zog ihr das Bikiniunterteil über die Füße und legte es auf den Felsen.

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