Ihre immer noch mehr rötliche als braune Haut bildete wieder diesen phänomenalen Kontrast zu dem weißen Dreieck des Bikinis.
„Liegst du gut?“ Ich sah sie fragend an. Tamara grinste. Sie hatte die Arme hinter dem Kopf verschränkt und sah mir interessiert zu. Sie nickte und rückte sich noch etwas zurecht. Ich grinste sie ebenfalls an, drückte ihre Schenkel auseinander, ging auf die Knie und hatte im nächsten Moment den ersten Kuss auf ihren straffen Bauch gedrückt. Wir schwitzten beide, aber es machte uns nichts aus. Ich wanderte langsam nach unten, bis ihr rasierter Schlitz vor meinen Lippen war. Nur oben hatte sie einen kleinen Streifen rötlicher Härchen stehen lassen. Ein Beweis, dass bei ihr alles echt war. Ich sog den unsagbar geilen Mösenduft ein. Ihre Schamlippen waren leicht geschwollen, und ein ganz klein wenig offen, gerade so viel, dass die glänzende Feuchtigkeit zu erahnen war. Ich nahm ihre Schenkel und drückte sie etwas zurück. Ihr süßes kleines Geheimnis öffnete sich. Ich legte meinen Mund auf ihr Geschlecht und genoss den Duft, den Schweiß und ihr erwartungsvolles Stöhnen.
„Oh ja, leck mich.“ Hauchte sie fast ein wenig bettelnd. Das brauchte mir diese wundervolle Frau nicht zweimal zu sagen. Ganz vorsichtig ließ ich meine Zungenspitze über ihren Schlitz wandern. Als ich an ihrer Perle angekommen war, zuckte ihr Becken nach oben und ein lautes Stöhnen bestätigte mir, dass ich zumindest nicht alles falsch machte.
„Oohhhh, ist das schööön.“ Sie legte ihre Hände auf meinen Hinterkopf und drückte mich etwas fester in ihr Dreieck. Ich arbeitete mich gezielt und mit viel Gefühl voran. Immer wieder bearbeitete ich ihre Perle, die dadurch mehr und mehr angeschwollen war. Es schien fast so, als würde sie sich meiner Zunge entgegenstrecken.
Ein Sommer in Sardinien
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Ein Sommer in Sardinien
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