Mit dem Daumen rieb sie über die Öffnung und verteilte meine Lusttränen, die in einer solchen Menge aus mir herausliefen, dass ich selbst spürte, wie gut geschmiert Tamaras Handfläche schon war.
Ich öffnete wieder meine Augen und sah sie an. Diesmal sah sie woanders hin. Es dauerte etwas, bis sie zu mir zurückkamen. Aber als sie sah, dass ich meine Augen offen hatte, war sie wieder ganz bei mir.
„Kann es sein, dass du gerade einen Test machst?“ Ich versuchte, die Frage so neutral wie möglich zu stellen, ein lustvolles Stöhnen konnte ich trotzdem nicht unterdrücken. Tamara wichste meinen zum Platzen harten Riemen ein wenig und war dann wieder an meinen Eiern.
„Nein, ich glaube auch nicht, dass das Sinn machen würde.“ Sie sagte das wie beiläufig, als würde sie mir vom erwarteten Wetter der nächsten 10 Tage berichten. Ihre Hand, tat aber etwas anderes: Sie machte mich immer heißer.
„Du hast aber gerade zu Sophia geschaut. Sieht sie uns zu?“, fragte ich etwas keuchend. Tamara nickte nur. Sie blickte zu Sophia, aber gleich wieder zu mir.
„Ich könnte es nie und nimmer verhindern, da brauche ich mir nichts vorzumachen. Wenn sie dich einwickeln will, und du dich nicht dagegen wehren kannst, dann wirst du ihr über kurz oder lang deinen tollen Schwanz in ihre unwiderstehliche Vagina schieben. Zumindest war es bisher immer so.“ Tamara lächelte plötzlich. Sie sah an meinem Gesicht, wie weit ich schon war.
„Du liebst einen guten Handjob, stimmts?“ Ich nickte und hob wiederholt mein Becken ihrer Hand entgegen.
„Das ist so verdammt geil.“ Ich stöhnte immer lauter, ich konnte es nicht unterdrücken.
„Und was ist mit Blowjob?“, fragte sie fast schon herausfordernd. Ich nickte wieder. Es war bald soweit. Sie führte mich gerade an Klippen. Es war an ihr zu entscheiden, ob ich sprang, oder ob ich zurückkommen durfte.
Ein Sommer in Sardinien
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Ein Sommer in Sardinien
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