Meine Hand rieb etwas zwischen ihren Schenkeln hin und her, aber das war nur meiner unsagbaren Lust geschuldet.
„Tam, wenn du jetzt nicht aufhörst, werde ich hier, unter all den Zuschauern, abspritzen wie ein Hengst. Ich kann nicht garantieren, dass niemand verletzt wird.“ Meine letzten Worte wurden immer leiser, denn ich konnte nichts mehr zurückhalten. Ich bäumte mich auf, drückte den Rücken durch, und schon schoss der erste weiße Strahl Sperma durch die Luft. Es war mir vollkommen gleichgültig, ob das jemand mitbekam oder nicht. Wieder Becken nach oben und die zweite Ladung machte sie auf den Weg.
„Wow, ganz schön viel, wo nimmst du den ganzen Saft her? Du hast doch heute schon zweimal abgespritzt.“ Ich hörte so was wie Anerkennung, aber ich hatte nur Lust, eine unstillbare Lust auf diese sagenhafte Frau. Dreimal abgespritzt, noch mindestens einer im Sack. Tamara ließ noch nicht locker. Sie wusste genau, dass ich noch mitten drin war im Höhenflug. Die vierte Kontraktion wurde etwas schwächer, die fünfte brachte nur noch ein paar Nachzügler zum Vorschein. Sie suchten den direkten Weg an Tamaras Hand. Ich wurde ruhiger und spürte ein sanftes, beruhigendes Streicheln zwischen meinen Beinen. Wieder so weit bei Sinnen, blickte ich hoch in ihr lächelndes Gesicht. Sie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und legte ihre Hand auf meiner Brust ab.
„Na, wie war es?“ Man konnte die Neugier in ihrer Stimme nicht überhören.
„Unglaublich.“ Es war das einzige Wort, das ich herausbekam.
„Hab’ ich gemerkt. Du bist ganz schön abgegangen.“ Schmunzelte sie. „Ich denke aber, das war auch der Kick hier am Strand. Zu wissen, dass da jemand zusehen könnte.“
Der Meeresspiegel war noch ein wenig angestiegen und spülte die Beweise unserer kleinen Eskapade mit sich fort.
Ein Sommer in Sardinien
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Ein Sommer in Sardinien
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