Das betraf aber tatsächlich nur die Regionen, die sich immer mehr auf den Tourismus umgestellt hatten. Die Tour zur Costa Rei, runter nach Villasimius und über Cagliari und die Costa del Sud wieder hoch zur Costa Verde war erste Sahne.
Tammy und ich machten noch die eine oder andere Tour alleine, bei denen wir auch kreuz und quer im Landesinneren unterwegs waren. Und dort, war die Zeit tatsächlich stehen geblieben. Unsere Beziehung reifte in der Zeit, unsere Liebe wurde tiefer, unser Sex immer überraschender. Tamara hatte schon ein gewisses Faible für Outdoor und damit verbunden den Kick vom Erwischt-Werden. Es passierte nicht nur einmal, dass wir uns bei Badepausen gegenseitig gnadenlos in Fahrt brachten. Wir hätten beide nicht mehr weiterfahren können. Ich hatte teilweise Dauererektionen, die sich irgendwann zu Schmerzen entwickelten und nur tief in Tamaras Muschi geheilt werden konnten. Aber auch sie hatte mehrmals die Verhaltensweise einer rolligen Katze. Bei einer Rast bei Bosa, wo die Küste schroffer und teilweise felsig wurde, hatten wir uns gerade im Wasser abgekühlt und waren wieder auf dem Weg zum Strand. Die Motorräder hatten wir oben an der Straße abgestellt. Tamara war einen Schritt hinter mir, als sie mich plötzlich überholte, meine Hand packte und zu einer kleinen Ansammlung von großen Felsen zog, die ein paar Meter vor dem Sandstrand im Wasser lagen. Sie blickte sich ein paar Mal um, sah keine Menschenseele und fasste einen Plan. Über die Felsen hinweg konnte keiner von uns den Strand überblicken, dafür waren sie etwas zu hoch. Das Wasser ging uns bis knapp über die Knie, als sie die Felsen erreicht hatte.
Während sie sich ihr Bikinihöschen nach unten zog und sich nach vorn auf die Felsen beugte, sah sie mich an und sagte:
Ein Sommer in Sardinien
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Ein Sommer in Sardinien
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