„Ich habe mal wieder ein ziemliches Problem zwischen meinen Beinen, wärst du wohl so nett?“ Sie grinste und sah zu, wie mein Schwanz auf die dargebotene Nacktheit ihrer Pobacken reagierte. Ich wusste inzwischen, dass ich mir ein Vorspiel sparen konnte, wenn sie so war. Mein Riemen war ohnehin immer halb steif, wenn ich mit ihr im Wasser oder am Strand war. Ich sah ihren Arsch, die gespreizten Beine und ihr Liebesdreieck. Ich zog meine Badehose unter meine Hoden und brauchte nur noch einstöpseln. Ihre rötliche Lockenmähne reichte ihr fast über den ganzen Rücken, als sie den Kopf in den Nacken warf, und ich, tief in ihr, diesen Moment, ihre Hitze zu spüren, nur genießen wollte. Ihr Rücken bog sich noch etwas weiter durch und ihr Knackarsch drückte sich meinen Stößen entgegen. Wir vergaßen die Welt um uns herum, waren nur noch Geilheit und Lust. Eng an sie gedrückt, umschlang ich diesen wundervollen Körper mit den Armen und meine rechte Hand suchte ihre Perle. Schnell fing Tamara an zu stöhnen. Sie stemmte ihre Arme an den Felsen vor sich und antwortete auf jeden meiner Stöße mit Gegendruck und einer besonderen Massage ihrer Scheidenmuskeln, die sie bei jedem Stoß anspannte und mich fast wahnsinnig machte. Das Zucken ihres Beckens, begleitet von kurzen, spitzen Seufzern, kündigte ihren Höhepunkt an. Wie soll ich sagen, ich hatte noch nie so viele gemeinsame Orgasmen mit einer Frau. Als hätte es das Schicksal so für mich vorgesehen. So lange warten zu müssen, bis ich die Richtige fand. Ausgerechnet in Sardinien. Tammy krampfte, zuckte, und zog mich mit in die Glückseligkeit. Ich entlud mich in ihr und lag schwer auf ihrem Körper, bevor wir nach einigen Augenblicken wieder in die Realität zurückfanden. Wir kamen vollends zu uns, als wir Pfiffe und Klatschen vom Strand her hörten. Ein paar junge Pärchen hatten sich am Strand versammelt. Jolend und lachend winkten sie uns zu. Wir sahen uns an, von Verlegenheit keine Spur, drehten uns zu unserem Publikum und verbeugten uns, ebenfalls lachend, wie nach einer rundum gelungenen Vorstellung.
Die Zeit verging wie im Flug. Für Tamara und mich, war es längst beschlossene Sache, unser beider Leben in Zukunft zusammen verbringen zu wollen. Wir hatten beschlossen, die Heimfahrt ab Genua noch ein paar Tage zu verlängern. Die Rückreise über den Comer See und einige berauschende Übernachtungen bis nach Hause, waren das Sahnehäubchen auf diesen einmaligen Urlaub in Sardinien.
Sophie war Tammys Trauzeugin. Sie machte ihre Sache wirklich gut, zumindest in groben Zügen. Es war der schönste Tag in meinem Leben.
„Sie führt etwas im Schilde!“, murmelte Tamara, als das Morgengrauen schon den neuen Tag ankündigte und wir endlich im Bett lagen. Ich schmiegte mich eng an meine Frau.
„Wir klären das.“, war meine knappe Antwort.
Aber das ist eine andere Geschichte.
ENDE
Ein Sommer in Sardinien
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Ein Sommer in Sardinien
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