“, fragte sie trocken. Ich sah sie an, grinste noch mehr und meinte:
„Na hör mal, ich habe Urlaub, bin verdammt gut drauf, bin Single.“ Ich machte eine kurze Pause, nachdem Tamara angefangen hatte, laut zu lachen. „Also ja, du würdest sehr wahrscheinlich schon nackt sein, aber ich bekomme das mit den Augen einfach nicht hin.“ Wir lachten beide, ich legte meinen Arm leicht um ihre Schulter und wir spazierten gemeinsam zur Badewanne. Ich zog dort auch noch meine Boxershorts aus und stand vollkommen nackt vor ihr, nur eine kühle Flasche Bier in der Hand. Sie kam noch einen Schritt näher, fasste mir ungeniert zwischen die Beine und knetete meine Eier für ein paar Sekunden. Das kam so plötzlich, dass ich wie in Schockstarre die Luft anhielt. Dann zog sie ihre Hand zurück und roch daran. Es hatte etwas Bizarres. Andererseits war für mich der intime Geruch einer Frau ja auch etwas Essenzielles und durch kein Parfüm der Welt zu überbieten, wenn denn die Mischung stimmte. Sie sah mir dabei genau in die Augen, fixierte mich regelrecht.
„Ich kann dich riechen, das ist gut. Aber ich werde meinen Bikini anlassen, denn so arg lange werden meine Freunde nicht mehr weg sein. Na ja, du weißt schon …“ Sie ließ den Satz unvollendet. Ein Zopfband wanderte von ihrem Handgelenk in ihre lange Lockenmähne, dann stieg sie in die Felswanne. Ihre Hand hatte meine Körpermitte getroffen wie ein Blitz. Mit halb steifem Penis folgte ich ihr und legte mich ihr gegenüber auf die andere Seite. Das kühle Wasser beruhigte mich etwas. Wir prosteten uns zu und tranken einen großen Schluck.
„Ich werde natürlich auch Bier besorgen, wo holt ihr es denn? Vielleicht können wir ja heute Abend zusammenfahren.“ Tamara schüttelte den Kopf.
„Für heute Abend haben wir noch mehr als genug. Aber morgen können wir das gerne machen.
Ein Sommer in Sardinien
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