Ein Sommer in Sardinien

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Ein Sommer in Sardinien

Ein Sommer in Sardinien

Emil Lorenz

“ Sie streckte ihr Bein aus und drückte ihren Fuß gegen meine Eier, als würden wir uns schon ewig kennen. Sofort wurde er wieder härter. Sie grinste keck, als sie sah, wie ich auf ihre Berührungen sofort reagierte.
„Ganz schön Druck auf dem Kessel?“, frotzelte sie herausfordernd. Ich schüttelte den Kopf.
„Nicht nur, es passt einfach alles.“ Stellte ich richtig. „Ich fühle mich wohl bei dir, das ist alles. Ich habe so das Gefühl, wir würden uns schon ewig kennen.“ Jetzt lächelte sie und schloss dabei die Augen etwas, es sah bezaubernd aus.
„Komisch, mir geht es genauso.“ Gab sie zu. Sie zog ihren Fuß zurück und mein schon ziemlich steifer Penis schaukelte im klaren Wasser. Ich glitt zu ihr rüber und ließ mich neben ihr auf den rauen Felsen nieder. Ihre rechte Hand griff sofort zu und umfasste meinen Schwanz. Sie zog fest die Vorhaut nach hinten und drückte meinen Kolben etwas fester, bis die Eichel noch mehr anschwoll.
„Schönes Teil.“ Sagte sie und stieß dabei ein leises Schnurren aus. Ich wollte gerade meine Hand zwischen ihre Beine schieben, da hörten wir laute Stimmen und Gelächter näherkommen. Tamara war sofort aus dem Wasser und schnappte sich ihr Handtuch. Ich tauchte kurz noch einmal mit dem Kopf unter Wasser, wusch mich kurz und stieg dann auch aus dem Bachbett. Ich war gerade in meine Boxershorts geschlüpft, da kam auch schon ein ganzer Schwung junger Leute von der Straße her in das Pinienwäldchen gestürmt. Keiner von ihnen nahm irgendeinen Anstoß an meiner Anwesenheit, im Gegenteil, ich wurde herzlich begrüßt und zum Abendessen eingeladen. Auch die beiden Pärchen aus Holland und Belgien waren dabei, ein richtig netter Haufen, das konnte ein wundervoller Urlaub werden. Ich stand nahe bei Tamara, als eine dunkelhaarige Schönheit auf uns zukam. Sie lächelte Tamara an und sah dann zu mir hoch.

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