Er hatte eine Filmkamera dabei. Der Gedanke, dass sie Anita nun auch filmen würden, erregte mich ungemein. Nichts würde den beiden Lustmolchen entgehen, klar, und am Abend im Hotelzimmer würden sie sich, ein Bier in der Hand, vor einem Flatscreen an Anitas Bewegungen und Kurven ergötzen.
Die Zeit verging wie im Flug, und der Spätnachmittag nahte. Noch eine Stunde, und dann würden wir zurück zum Boot müssen, denn dort waren wir verabredet.
„Hast Du was dagegen, Dich der Kamera oben ohne zu zeigen?“, fragte jetzt Giorgis ohne Umschweife. Er war ein kluger Rhetoriker. Anita sollte sich also nicht etwa ihm zeigen, sondern bloss einer Maschine, der Kamera. Sie nestelte an ihren BH-Trägern und war sichtlich nervös. Das Shooting hatte sie erregt, so gut kannte ich sie mittlerweile. Das Meer war warm, und sie tat ein paar Schritte Richtung Strandfelsen. Mit den Knöcheln im Wasser, wirkte sie unwiderstehlich. Kimmon lag flach auf den Bauch und filmte mein Schätzchen aus ganz neuen Perspektiven. Von unten herauf. Ich ahnte schon, wie das aussehen würde. Anitas Schenkel, ihr Arsch würden ganz im Vordergrund sein. Meine Erektion schmerzte, meine Schläfen pulsierten. Die Situation drohte für mich ausser Kontrolle zu geraten. „Jetzt das Höschen“, sagte Giorgis heiser. „Wir hatten von einem Bikini-Casting gesprochen“, sagte Anita. Aber ich wusste, dass sie nur flachste. Giorgis hatte sie so weit. Sie war nun mehr als bereit, alles von sich zu zeigen.
Im Nu war sie splitternackt. Anita und wir drei Männer. Sie beugte sich über einen kleinen Fels und offenbarte ihre Pflaume. Giorgis machte Nahaufnahmen, was ich an seiner Stelle auch getan hätte. Anitas Pflaume war mir sehr vertraut. Wir haben sehr oft Sex gehabt zusammen. Und ich bin nun mal ein Augenmensch. Ich trat hinter Giorgis. Was sah ich da? Ein feuchtes Glitzern zwischen Anitas Schenkeln?
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.