Ein Spiel

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Ein Spiel

Ein Spiel

Michael Müller

Vor einigen Tagen lernten sie einander kennen. Das heißt, er rannte sie beinahe um, als er die Straßenbahn erreichen wollte. Ihren Sturz konnte er gerade noch abfangen. Als er sie in seinen Armen auffing, war ihr Blick der ihn traf nicht gerade ein freundlicher.
Er entschuldigte sich bei ihr. Während er sprach, veränderte sich aber ihr Gesichtsausdruck. Der zuvor gezeigte Ärger wandelt sich in ein freundliches Lächeln. Ein Lächeln das ihn an jenes der Erwachsenen erinnerte, die Kinder bei einer "bösen Tat" ertappten und sich nun die hilflos klingende Entschuldigung anhörten.
"Darf ich sie auf einen Kaffee einladen?" fragte er abschließend.
"Danke. Jetzt habe ich wirklich keine Zeit," lehnte sie die Einladung ab.
"Und heute Abend?" wollte er wissen.
"Sie sind ja richtig hartnäckig!" stellte sie fest. "Die kommenden Tage habe ich Abends schon was geplant. Aber wenn sie wollen, können wir einander am Montag treffen."
Also verabredeten sie sich für Montag in dem kleinen Cafe, das eines seiner Lieblingslokale ist.
Dort hatten sie einander heute getroffen.
Das war vor etwas mehr drei Stunden gewesen. Nun saßen sie in ihrer Wohnung. Seinen Vorschlag, zu ihm nach Hause zu kommen hatte sie abgelehnt.
"Ich kann doch nicht einen Mann, den ich eben erst kennen lernte in seine Wohnung begleiten," hatte sie mit gespielter Entrüstung auf seine Einladung geantwortet.
"Wenn aber du kein Problem damit hast, einer eben erst getroffenen Person in ihre Wohnung zu folgen, kannst du mitkommen," fügte sie rasch hinzu.
Es war eine kleine Wohnung. In einer Ecke des Zimmers war mit Matratzen und vielen Polstern eine "Kuschelecke" und dort saßen sie. Genauer gesagt lagen sie aneinander geschmiegt und ihre Hand spielte unter seinem T-Shirt mit seinen Brusthaar.
Gleich nachdem sie einige Teelichter entzündet und die Flasche Rotwein, die sie aus dem Lokal mitbrachten geöffnet hatte, zog sie ihre enge, schwarze Hose aus. Nur mit einem kurzen Top mit dünnen Trägern, die ihre schmalen aber kräftigen Schultern betonten und einem Slip, Marke Massenware aus dem Supermarkt, bekleidet, lag sie neben ihm. Unter dem Slip zeichnete sich ihr Venushügel als leichte Wölbung unter ihrem Bauch ab und unter dem Top waren ihre kleinen, festen Brüste mit den harten Nippeln zu erahnen. Eines ihrer Beine hatte sie zwischen die seinen gelegt und er fühlte den leichten Druck ihres Schenkels auf seinem Glied.
Er strich ihr die Träger des Tops über ihre Schultern und zog diesen so weit hinunter, bis ihre Brüste frei lagen. Er legte eine Hand auf ihre Brust. Sie füllte diese gerade aus. Sachte begann er sie zu drücken.
"Sind sie dir zu klein?" wollte sie von ihm wissen. "Mehr habe ich nicht anzubieten."
"Sie sind wunderbar fest und passen perfekt in meine Hand," gab er ihr zur Antwort.
Er legte seinen Mund über die Brust und sauge daran. Seine Zunge umkreiste den Nippel. Dann biss er zu. Sie schrie auf.
"Das war zu fest!" machte sie ihm klar.
Eine Hand hatte er unter ihren Slip geschoben. Ihr Hügel war weich und glatt. Seinen Handballen drückte er kräftig dagegen und seine Finger pressten sich gegen ihre warme feuchte Spalte.
"Los, ausziehen," befahl sie. "Du bist ja ganz schön wild. Spielst Du gerne?" wollte sie wissen.
Er stand auf und zog sich aus. "Ich kann einige Kartenspiele, bin ein ganz guter Schachspieler, ja und Domino liebe ich sehr, weiters......"
"Blödmann," unterbrach sie ihn. "Du weißt genau welche Spiele ich meine."
"Ach so, solche Spiele! Nie in meinem Leben hätte ich daran gedacht!"
Beide lachten.
"Willst Du mit mir ein Spiel spielen?" Sie stand auf und sah ihm fest in die Augen.
"Welches?" wollte er wissen.
"Meins," war ihre Antwort.
"Einverstanden," stimmte er zu.
"Dann komm mit."
Sie ging in das Nebenzimmer. Während sie ging, zog sie ihren Top, der nun um ihre Hüften hing aus. Das Höschen behielt sie aber an.
Rasch zog er sich fertig aus und folgte ihr. Er war leicht verunsichert, was nun geschehen würde. Seine Verunsicherung war auch an seiner Erektion erkennbar. Sein vorhin noch harter, aufgerichteter Schwanz hing noch verdickt aber nicht mehr steif zwischen seinen Beinen.
"Leg dich aufs Bett," sagte sie.
Das Bett war aus Messingrohr. Die Bettdecke hatte sie davon bereits abgenommen. Sie stand vor der Schublade einer niederen Kommode aus der sie Tücher und einige Stricke nahm.
"Ich werde dich fesseln," informierte sie ihn.
Er legte sich auf den Rücken und sie band zuerst seine Hände an das Betthaupt. Dann um seine Knöchel je ein Seil. Diese Seile führte sie um die Bettpfosten am Fußende an die Außenseite des Bettes. Sie stand vom Bett auf und stellte sich ans Fußende. Sie nahm die Seile in ihre Hände und zog sie langsam um die Pfosten.
Seine Beine wurden immer weiter gespreizt. Dabei stieg auch wieder seine Erregung und sein Schwanz begann sich aufzurichten.
"Du siehst gut aus," stellte sie fest.
Jetzt entledigte sie sich ihres Höschens. Leicht gewölbt, goldbraun glänzend wie ihr übriger Körper und glatt war ihr Venushügel. Der äußere Rand ihrer Schamlippen und ihre bereits leicht angeschwollene Klitoris waren gut sichtbar.
Mit einem Finger strich sie über den Rand ihrer Schamlippen und ließ ihre Fingerkuppe über ihren Kitzler kreisen.
Sie schloss ihre Augen.
Leise frug sie: "Gefällt dir mein Möschen?"
"Ja"
"Willst du mich lecken?"
"Ja"
"Später;" war ihre für ihn enttäuschende Antwort.
Einen Finger ihrer anderen Hand schob sie in ihre Lustgrotte. Mit der feuchten Fingerkuppe strich sie über die Spitzen ihrer Nippel. Langsam leckte ihre Zunge über die leicht geöffneten Lippen.
"Wenn ich stehe komme ich nur schwer," sagte sie, strich mehrmals mit ihren Händen über ihren Körper und ging zur Kommode.
Mit einem schmalen Seidentuch trat sie an sein Bett. Sie kniete sich mit weitgespreizten Beinen über seinen Brustkorb und hob mit einer Hand seinen Kopf an. Er sog den Duft ihrer Möse, die nun nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt war ein. Der Duft erinnerte ihn an sonnenheiße Waldlichtungen.
Sie legte das Tuch unter seinen Kopf.
"Eine Augenbinde," sagte sie und ließ seinen Kopf wieder auf den Polster sinken.
Mit ihren Körper, ihre Schamlippen fest gegen den seinen pressend, glitt sie über seine Brust und Bauch bis die Spitze seines Schwanzes zwischen ihren Beinen lag.
Sie legte ihr Gesicht auf seine Brust und leckte die feuchte Spur, die ihre Spalte auf seiner Haut, in seinen Haaren hinterlassen hatte.
Sie saugte an seiner Brust und biss fest in seine Nippel.
Sein Oberkörper bäumte sich auf und er schrie vor Schmerz.
"Schhhh," beruhigte sie ihn. "Schmerz kommt vor der Lust."
Dann kniete sie sich über sein Gesicht und er leckte ihre Spalte. Ihr warmer Saft schmeckte leicht nach Mandeln. Er konnte sich an keine Frau erinnern, deren Möse nach Wald duftete und nach Mandeln schmeckte.
Seine Zunge strich zwischen ihren Schamlippen auf und ab, erforschte dazwischen immer wieder einmal ihre heiße Grotte saugte gierig ihren Liebessaft.
Er nahm ihren Kitzler zwischen seine Zähne und biss immer fester zu.
"Fester," bat sie.
Er fürchtete schon, sie mit seinen Zähnen zu verletzen, als sie "Hör auf!" rief. Er gab ihre Klitoris frei und sah die Eindrücke seiner Zähne auf dem zarten Fleisch. Schnell schwollen die Markierungen seiner Zähne an. Rot und prall ragte ihr Kitzler aus ihrer Spalte hervor.
Sie legte ihren Kopf auf seinen Bauch. Die Spitze seiner Eichel konnte sie mit ihren Lippen berühren. Zuerst strich sie mit beiden Händen über seinen Schaft. Bald schon knetete sie mit einer seine Hoden und schloss die anderen fest um sein Glied. Seine Vorhaut ließ sie immer wieder über seine Eichel gleiten und zog sie so weit zurück, dass die Spitze leicht nach hinten gebogen wurde.
Eine klare, salzig schmeckende Flüssigkeit bildetet einen Tropfen an der Öffnung seines Schwanzes. Sie leckte diesen weg und begann an der Eichel zu saugen. Ihre Finger streichelten ihn zwischen den Beinen. Mit einem Finger presste sie hart unter seinen Hodensack.
Sie nahm ihren Mund von seinem Schwanz.
"Wenn du hier offen wärest, könnte ich in dich eindringen wie bei einer Frau" sagte sie.
Sie setzte sich auf und sah ihn an.
"Ich werde dir jetzt die Augen verbinden."
Als sie die beiden Enden des Tuches aufnahm, bemerkte er, dass es nicht ein gefaltetes, sondern zwei übereinander liegende Tücher waren.
Das Tuch war aus elastischem Gewebe und als sie es seitlich an seinem Kopf verknotete, passte es sich seinem Gesicht an. Es war ihm unmöglich eine Stelle zu finden an der er hervorsehen konnte.
Das zweite Tuch schob sie unter seinem Kopf bis auf die Höhe seiner Ohrläppchen. Sie kniete sich wieder über seinen Brustkorb und befahl:
"Mund auf!"
Er öffnete seinen Mund und sie knotete rasch das Tuch zusammen. Nun war der Knoten ein Knebel in seinem Mund.
"Nur um die Nachbarn nicht zu stören," sagte sie entschuldigend und verließ das Zimmer.
Ans Bett gefesselt und geknebelt, erkannte er plötzlich, dass er ihr nun gänzlich ausgeliefert war. Einer Frau die er erst seit wenigen Stunden kannte. Von der er praktisch nichts wusste –außer, dass sie gerne "spielte". Und welche Spielen würden es sein? In welchem Zustand, wenn überhaupt würde er den nächsten Tag erleben?
Der Film "Im Reich der Sinne" fiel ihm ein. Eine Wahnsinnige hatte ihren nicht weniger wahnsinnigen Freund erdrosselt, ihn den Schwanz abgeschnitten und war damit tagelang herumspaziert. Und auch der Film von Stephen King –der Titel? Er konnte sich nicht daran erinnern. Also der Film wo eine Frau ihren Lieblingsautor aus einem in eine Schlucht gestürzten Auto rettet und zu sich ins Haus nimmt. "Misery" fiel ihm ein war der Titel des Films. Was hat der arme Kerl nicht alles leiden müssen, nur weil der Frau das Ende eines Romans nicht gefiel und der Autor sich weigerte diesen nach ihren Vorstellungen umzuschreiben.
Sie war zurück. Es war ein wahrnehmen ihrer Präsenz. Sie hatte sich lautlos bewegt oder aber er hatte in seiner Angst ihre Schritte nicht gehört. Er fühlte wie sie eine kalten, langen Gegenstand auf seine Brust legte.

"Was ist es?" wollte sie von ihm wissen.
"Ach so, du kannst ja nicht sprechen. Du wirst es aber trotzdem erkennen."
Er spürte wie der Gegenstand an einem Ende angehoben wurde. Sie drückte ihn leicht gegen seine Haut.
Es war die Spitze eines Messers. Eines offenbar großen Messers!
"Ja mein Liebling," flüsterte sie "es ist ein Messer. Und wozu werden Messer verwendet? Du weist es sicher. Nein, deine Fesseln schneide ich damit nicht durch. Also denk nach."
Langsam bewegte sie die Spitze über seinen Körper. Bei seinem Nabel hielt sie an.
Er konnte sein Zittern nicht länger verbergen. Alles an ihm bebte.
"Was ist los?" hörte er sie fragen. "Bist Du nervös? Aufgeregt? Beruhige dich. Ich werde dir ein kleines Löchlein machen. Ich will auch meinen Finger in ein heißes, feuchtes Gröttchen stecken. Mein Finger wird dir gut tun."
Er zerrte an seinen Fesseln. Todesangst hatte ihn erfasst. Alle Arten um sein Leben zu kommen hatte er sich schon einmal vorgestellt. Beim vögeln vom plötzlich auftauchenden Liebhaber oder Mann der Frau erstochen, erschlagen, erwürgt zu werden. Auch mit der Vorstellung, während seines Orgasmus von einer Herzattacke hingerafft zu werden, hatte er sich angefreundet. Oder als alter Mann, auf einer Bank im Sonnenschein sitzend, betreut von einer netten Krankenschwester, ganz still aus dieser Welt zu scheiden, hatte etwas angenehmes an sich.
Aber zu verbluten, hilflos an das Bett einer Wahnsinnigen gefesselt, die mit ihren Fingern in einer Öffnung spielt, die sie zuvor in ihn geschnitten hatte? Nein, so hatte er sich sein Ende nie vorgestellt.
"Zerr nicht so an den Fesseln. Die sitzen fest. Als Seglerin weiß ich haltbare Knoten zu binden." Abschätzend wog sie seine Hoden in seiner Hand.
"Die werden über dein Gröttchen hängen," sagte sie nachdenklich, "die werd’ ich wohl vorher abschneiden."
Bring es zum Ende, dachte er. Bring es zu Ende und ich hoffe, ich werde rasch ohnmächtig.
Sie spielte mit seinem Schwanz. "Ganz schlaff und klein ist er. Sieht aus als ist nichts richtiges damit anzufangen. Nicht einmal hast Du ihn mir reingesteckt," sie klang frustriert. "Willst Du’s jetzt machen? Ach so, Du kriegst ihn nicht noch. Also, was soll ich mit ihm machen?"
Er spürte die kalte Klinge an seiner Schwanzwurzel. Trotz seiner Todesangst, fühlte er wie sein Schwanz hart wurde. "Schmerz kommt vor der Lust" hatte die Irre vorhin zu ihm gesagt, erinnerte er sich nun.
Einige Male glitt ihre Hand über seinen Schaft und sein Sperma ergoss sich. In seinen Lenden glaubte er eine Pumpe an der Arbeit. Stossweise floss sein Saft aus seinem Schwanz, rann über ihre Finger und zwischen seine Beine. Sein letzter Orgasmus auf dieser Welt?, fragte er sich.
"Später," entschied sie und nahm das Messer wieder weg.
"Ich werde mich jetzt zum Orgasmus streicheln und du darfst zusehen."
Sie nahm ihm die Augenbinde ab. Das Messer legte sie unter das Bett. An das Fußende des Bettes gelehnt saß sie ihm gegenüber. Sie begann ihr Gesicht, ihren Hals zu streicheln, ließ ihre Hände auf ihre Brüste gleiten und massierte diese. Mit einer Hand fuhr sie über ihre zusammengepressten Oberschenkel. Es sah so aus, als wolle sie eine fremde Hand von ihrer Spalte abhalten. Zögernd öffnete sie ihre Beine. Ihr Kitzler war nach seinem Biss bereits im abschwellen. Sie öffnete ihre Schamlippen. Dickflüssig – weißer Saft kam aus ihrer Grotte. Sie ließ zuerst einen Finger darin versinken, dann einen zweiten und dritten. Es gab ein schmatzend-saugendes Geräusch als sie sich mit ihren Fingern fickte.
Mit den Fingern ihrer anderen Hand brachte sie ihren Liebessaft auf ihre Brüste und Lippen. Sie leckte gierig die nassen Finger. Immer heftiger ging ihr Atem und ihr Körper zuckte.
Mit einem lauten Stöhnen kam sie.
Nach ihrem Orgasmus saß sie erschöpft da. Die Finger hatte sie nicht aus ihrer Scheide genommen. Die Hand, die ihre Brüste streichelte sank schlaff an ihrer Seite herab.
Sie lächelte ihn an.
"Das Spiel ist zu Ende," sagte sie zu ihm. "Versprich mir, mich nicht umzubringen wenn ich dich jetzt losbinde."
Zuerst löste sie den Knebel aus seinem Mund.
"Bist du komplett übergeschnappt!" brüllte er sie an. "Ein Spiel nennst du das? Ich wäre beinahe vor Angst gestorben! Und du nennst so was ein Spiel!"
Sie entknotete die Fesseln an seinen Füßen.
"Natürlich – ein Spiel. Wenn es keins gewesen wäre, lägst du schon in deinem Blut. Ich habe dich gefragt ob du mit mir spielen willst. Du wolltest. Also?"
Sie machte sich nun an seinen Handfesseln zu schaffen.
"Du wirst mich nicht umbringen?" frug sie ihn nochmals.
"Ich kann zur Zeit für nichts garantieren," antwortete er.
"Dann lass ich deine Hände angebunden." Sie setzte sich an die Bettkante.
"Das einzige, das dich noch vor meinem anstehenden Wutausbruch retten kann, ist, dass du meine Hände losbindest," sagte er.
Als sie das Seil von seiner zweiten Hand gelöst hatte, sprang sie einen Schritt zurück.
"Komm her du Irre!" forderte er sie auf.
Er nahm sie in seine Arme.
"Beinahe hätte ich in meiner Todesangst wassergelassen. Machst du so Spiele öfter?"
"Es ist das dritte Mal," gestand sie und stellte fest: "Mit uns geht heute wohl nichts mehr. Aber morgen früh will ich mit dir ganz normal vögeln. Ich werde brav unter dir liegen und du kannst mich vögeln wie du es dir wünscht," versprach sie ihm.

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