Ein süßer Käfer - Teil 1

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Ein süßer Käfer - Teil 1

Ein süßer Käfer - Teil 1

Alnonymus

“ raune ich ihr zu, während ich sie an den Schultern fasse und zu mir hochziehe. Wir lächeln uns an, dann folgt ein heißer Kuss, der einen Hauch nach meinem Schwanz schmeckt. Ich bin scharf wie eine Rasierklinge, und hätte ich eine erfahrene Frau in meinen Armen, würde ich jetzt einfach über sie herfallen und genüsslich durchvögeln, so muss ich mich aber noch etwas zurücknehmen, dafür wartet aber ja auch ein besonderes Erlebnis auf mich. Als sich unsere Lippen lösen, streichle ich sanft ihr Gesicht: „So, jetzt bin ich wieder dran, … und ich zeige dir mal, wie geschickt meine Finger sind, wenn sie dich verwöhnen. … Komm leg dich wieder hin.“

Während Anna sich nach hinten fallen lässt, schmiege ich mich der Länge nach rechts neben sie. Zuerst ein Kuss auf den Mund, dann mache ich mich wieder über ihren wohlgeformten Körper her. Jeder Zentimeter wird verwöhnt, lecke ihre Knospen, bis sie sich wieder steil aufgerichtet haben. Als Anna lustvoll stöhnt, raune ich ihr zu: „Komm, spreiz deine Beine.“ Willig kommt sie meiner Aufforderung nach, und ohne Zögern gleitet meine Rechte durch das seidige Nest. Es kribbelt herrlich in meinen Fingern. Zärtlich fahre ich die Konturen ihrer Schamlippen nach. Nur ein leichter Druck und schon schiebt sich das erste Glied meines Mittelfingers in den feuchten Spalt, gleitet immer wieder durch die ganze Länge ihres Fötzchens. Ich weiß ja, dass Anna sich schon öfter selbst befriedigt hat, und so nehme ich meinen Zeigfinger zu Hilfe und dringe mit sanften, fickenden Bewegungen immer tiefer in ihre saftige Möse ein. Anna hat die Augen geschlossen, gibt sich voller Vertrauen leise seufzend meinem Spiel hin. Als meine Finger ganz in ihr sind, beginne ich das Innere ihrer Grotte zu streicheln.

Annas lustvolles Stöhnen wird immer wieder von einem geflüsterten „Oooooohh“ und „Jaaaaa“ unterbrochen.

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