Voller Genuss lecke ich durch den saftigen Spalt, bohre meine Zunge immer wieder so tief wie es geht hinein, um den köstlichen Honig zu schmecken. Mit meinen Armen umfass ich ihre Oberschenkel und streichle jede Stelle ihrer Haut, die ich erreichen kann. Annas ungehemmtes Stöhnen geht in kleine Lustschreie über, als ich meine Zunge unterhalb ihres Venushügels in ihren Spalt schiebe, und beginne die Klitty vorsichtig zu lecken. Anna bewegt ihr Becken unruhig hin und her, während mein Schwanz zuckt. Ich glaube, es wird Zeit, sie von ihrer Jungfräulichkeit zu befreien.
Als ich meinen Oberkörper aufrichte und nun zwischen ihre gespreizten Beine knie, öffnet Anna die Augen und schaut mir zuerst mit einem fast glasigen Blick in die Augen, dann auf meinen prallen Ständer. Sie weiß, dass ihr großer Augenblick gekommen ist. Doch ich gebe ihr nicht zu viel Zeit zum Nachdenken, möchte nicht, dass ihre Erregung abklingt. Noch während ich mit Daumen und Zeigefinger der Linken ihre Schamlippen auseinanderziehe, und mit der Rechten meine Speerspitze in Position bringe, beuge ich mich zu ihr herab. Kaum spüre ich, wie sich Annas Labien um meine Eichel schmiegen, liege ich schon auf ihr, meinen halb aufgerichteten Oberkörper auf den Unterarmen rechts und links abgestützt. Alles ist eine einzige, fließende Bewegung, und so schiebe ich ohne Zögern meinen Speer in ihre Möse. Sie ist ausgesprochen eng gebaut, aber wunderbar feucht, so dass mein Schwanz fast von ganz alleine hineingleitet. Mein Gesicht ist ganz dicht über Annas, und wir schauen uns tief in die Augen. Ich sehe ihre Lust, aber auch die gespannte Erwartung. Langsam und vorsichtig dringe ich in sie ein, genieße jeden Millimeter, den ich tiefer in ihr bin. Ich bin sonst eher der nüchterne Typ, doch nun gefangen von diesem besonderen Augenblick.
Ein süßer Käfer - Teil 1
118 21-33 Minuten 0 Kommentare
Ein süßer Käfer - Teil 1
Zugriffe gesamt: 10434
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.