Lächelnd und in Gedanken versunken genieße ich mein Tun.
Dabei erzähle ich ihr, dass ganz früher, als Zeichen für die Jungfräulichkeit der Braut, das blutbeflecke Betttuch nach der Hochzeitsnacht aus dem Fenster gehängt wurde. Diese Vorstellung ist für uns heute mehr als befremdlich, und so kichert Anna einfach nur, als ich vorschlage, morgen früh das Gleiche zu machen. Doch mein zweiter Vorschlag, dass sie sich gerne den blutigen Fleck aus meinem Bettlaken herausschneiden, und als Erinnerung mitnehmen darf, ist durchaus ernst gemeint. Längst habe ich das Papiertaschentuch achtlos auf den Boden geworfen und es sind meine Fingerspitzen, die durch Annas seidenweiches Nest gleiten, mit sanftem Druck die Konturen ihrer Schamlippen nachzeichnen. Diese zarte, süße, kleine Fotze nimmt mich einfach gefangen. Niemand sagt ein Wort, nur Anna stöhnt leise auf, als ich meinen Zeigefinger langsam in den herrlich feuchten Spalt schiebe, und beginne das Innere ihres Geschlechtes sanft zu streicheln. Annas Blicke sind fest auf meine Körpermitte gerichtet, wo mein Lümmel beginnt sich mit Blut zu füllen und so stetig wächst. „Möchtest du ihn noch mal in dir spüren, so ganz tief in deinem Schoß?“ frage ich leise.
Anna hebt den Kopf und lächelt mich fast schon verklärt an. „Ja, ja das möchte ich. … Ich möchte nichts lieber als das.“ lautet ihre gehauchte Antwort einfach nur. „Na dann nimm meinen Lümmel doch einfach in die Hand und massiere ihn so schön wie vorhin, … dann wird er bestimmt ganz schnell wieder groß und hart.“ fordere ich die unschuldige, junge Frau auf. Gleichzeitig schiebe ich Zeige- und Mittelfinger soweit in ihr Fötzchen, dass mein Daume ihre Klitty streicheln kann. Schnell stimme ich in Annas Stöhnen ein, denn sie massiert meinen Speer so geschickt, dass er augenblicklich in ihrer Hand zu voller Größe anschwillt und knallhart wird.
Ein süßer Käfer - Teil 1
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Ein süßer Käfer - Teil 1
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