Ein süßer Käfer - Teil 1

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Ein süßer Käfer - Teil 1

Ein süßer Käfer - Teil 1

Alnonymus


„Es geht trotzdem nicht!“ bleibe ich bei meiner Meinung, obwohl sich immer mehr der Gedanke breit macht, wie es wohl wäre, dieses wunderbare Wesen ganz liebevoll und zärtlich zur Frau zu machen. Anna nimmt meine rechte Hand in ihre Hände und streichelt sanft über meinen Handrücken. Es kribbelt wunderbar. Dann setzt sie auch noch dieses süße Lächeln auf, dem ich noch nie widerstehen konnte. „Bitteeeee, vergiss doch einmal, dass du mein Onkel bist. … Ich wünsche es mir so sehr. …. Du würdest mich sooo glücklich machen.“ redet sie auf mich ein. Ich habe noch nie eine Frau entjungfert, und wenn ich jetzt nein sage, dann werde ich wohl nie wieder die Gelegenheit dazu bekommen. Worauf soll ich hören: Schwanz oder Verstand? „Also hör mal, wenn ich es mache, dann darfst du das nicht in dein Tagebuch schreiben, und niemals jemandem davon erzählen, hörst du? … Deine Mutter bringt mich um, wenn sie davon erfährt.“ unterbreche ich Annas Redefluss. „Ich schreibe gar kein Tagebuch, und ich werde bestimmt niemals jemandem davon erzählen. Das verspreche ich dir, ganz fest.“ plappert sie drauf los, nur um kurz zu zögern.

„Du macht es?“ strahlt sie plötzlich über das ganze Gesicht. Ohne meine Antwort abzuwarten, hüpft sie geradezu auf meinen Schoß, platziert sich einfach mit gespreizten Beinen auf meine Oberschenkel. Anna nimmt meinen Kopf in Ihre Hände und bedeckt mein Gesicht mit unzähligen Küssen. „Danke, danke, danke.“ haucht sie immer wieder, „Ich werd‘s auch niemandem erzählen, ganz bestimmt nicht, ich versprech‘s ganz fest.“ „Okay, ist ja gut.“ drücke ich sie sanft von mir, „Und wenn du magst, zeige ich dir auch noch die ein oder andere schöne Stellung, bei der man jede Menge Spaß haben kann.“ „Wirklich!“ ruft sie erfreut aus und umarmt mich so fest, dass mir fast die Luft wegbleibt. Wieder drücke ich sie ein wenig von mir und versuche eine ernste Miene aufzusetzen: „Aber eines

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