Ein süßer Käfer - Teil 1

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Ein süßer Käfer - Teil 1

Ein süßer Käfer - Teil 1

Alnonymus

Ich genieße es, und habe mich erst gestern Abend vorm Einschlafen selbst befriedigt.“ „Ich mich auch.“ flüstert Anna kaum hörbar. „Es ist gut, dass du dich schon mal selber befriedigt hast, denn dann weißt du ja schon ganz genau, welche Berührungen dir besondere Lust breiten, wenn ich dich gleich zur Frau mache.“ Anna scheint von meiner Ankündigung völlig überrascht. „Jetzt gleich?“ fragt sie erstaunt. „Natürlich, oder willst du noch warten?“ frage ich zurück. „Natürlich nicht!“ jubelt sie, „Du bist echt der Beste. … Danke, danke, danke.“ Ich genieße ihre überschwängliche Freude, die mich geradezu mitreißt. „Also gut.“ versuche ich sie etwas zu beruhigen, „Du gehst jetzt erst einmal duschen, und dann zu mir ins Schlafzimmer. Dort krabbelst Du nackt unter die Bettdecke und wartest auf mich. Okay?“ Anna nickt und schon ist sie von meinem Schoß geklettert. Sie verlässt den Raum aber nicht, ohne sich noch einmal lächelnd umzudrehen.

Auch ich stehe auf und als ich im Bad das Wasser prasseln höre, gehe ich schnell ins Schlafzimmer, um ein dickes Frotteebadetuch unter das Bettlaken zu ziehen, falls es gleich doch etwas bluten sollte. Als das erledigt ist, setze ich mich wieder in meinen Sessel im Wohnzimmer. Ich weiß, dass ich es nicht tun sollte, aber ich freue mich mindestens genauso sehr wie Anna auf das Kommende. Zum ersten Mal in meinem Leben werde ich ein Mädchen zur Frau machen. Ein schlechtes Gewissen habe ich nicht mehr, schließlich wünscht sie es sich, und ich bin eben auch nur ein ganz normaler, schwanzgesteuerter Mann. Scheiß drauf. Als ich zunächst die Badtür, dann die Schlafzimmertür höre, werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Ich will sie nicht unnötig lange warten lassen, und so begebe ich mich schnell unter die Dusche. Dabei versuche ich laufend mathematische Aufgaben zu lösen, denn ich möchte verhindern, dass ich einen Steifen bekomme. Die Gedanken an Anna machen mich nämlich richtig scharf. Der Trick funktioniert recht gut, und so betrete ich schließlich das Schlafzimmer, ohne dass mein Bademantel an der entscheidenden Stelle eine Beule aufweist.

Anna ist so weit unter die dünne, sommerliche Bettdecke gekrochen, dass nur noch ihr Kopf hervorlugt. Sie lächelt mich etwas unsicher an, als ich vor das Bett trete. Langsam öffne ich den Gürtel und lasse den Bademantel achtlos zu Boden gleiten. Mein Lümmel ist immer noch im Ruhezustand. Lächelnd beobachte ich, wie sich Annas Blicke an meiner Körpermitte festsaugen. Gerne gebe ich ihr noch ein bisschen Gelegenheit, meinen Freudenspender zu betrachten, bevor auch ich unter die Bettdecke krieche und mich neben sie lege. Anna liegt auf dem Rücken, während ich mich ihr nähere, schließlich den halb aufgerichteten Oberkörper auf meinem linken Unterarm abstütze. Zärtlich schaue ich sie an, von ganz alleine streichelt meine Rechte ihr Gesicht, und genauso zärtlich lege ich meinen Mund auf ihren. Als meine Zunge einlassbegehrend über ihr Lippen streicht, öffnen sie sich ganz automatisch. Der Kuss schmeckt wunderbar. Vorsichtig tastend empfängt ihre Zungenspitze meine, und es entwickelt sich ein zärtlicher Reigen. Wouw, ihre Exfreunde haben sie tatsächlich gut unterrichtet, denn Anna küsst sanft und leidenschaftlich. Es kribbelt wunderbar in meinem Bauch, und auch eine Etage tiefer. So ist es nicht verwunderlich, dass ich augenblicklich einen prächtigen Ständer bekomme. Erst nach einer Ewigkeit lösen sich unsere Lippen.

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