Ein süßer Käfer - Teil 1

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Ein süßer Käfer - Teil 1

Ein süßer Käfer - Teil 1

Alnonymus

Die Geschichte ist doch schon einige Jahre her, und ich kann sie nun wohl erzählen. Zu der betreffenden Zeit bin ich Anfang Dreißig und arbeite als Ingenieur bei einem größeren Unternehmen. Obwohl ich eher der Durchschnittstyp bin, scheine ich bei Frauen gut anzukommen, aber etwas Festes hat sich bisher nicht ergeben. Doch auch mit den mehr oder weniger langen Beziehungen und einigen Affären bin ich ein ganz zufriedener Mann. Meine Stiefschwester, die meine Stiefmutter bereits mit ihrem Exmann bekommen hatte, bevor sie meinen Vater heiratete, ist einige Jahre älter ist als ich, und denkt da ganz anders. Sie ist ein richtiger Familienmensch, mit Mann, Sohn und Tochter. Trotz, dass wir fast dreihundert Kilometer auseinanderwohnen, haben wir ein sehr inniges Verhältnis und ich besuche sie oft. Mein Neffe ist ein sehr zurückhaltender und schüchterner Junge, ganz im Gegensatz zu meiner Nichte Anna. Sie ist ein richtiger Wirbelwind, die sich immer besonders freut, wenn der Onkel kommt, denn mit ihm kann man jede Menge Spaß haben und herrlichen Unsinn machen. Es bleibt meiner Stiefschwester nichts anderes übrig, als dies augenzwinkernd zu akzeptieren.

Doch die Zeiten sind nun auch schon länger vorbei, denn aus dem kleinen Mädchen ist inzwischen eine neunzehnjährige Frau geworden. Wir machen zwar immer noch jede Menge Unsinn, aber führen auch viele ernsthafte Gespräche. Dabei bleibt mir nicht verborgen, dass sie ausgesprochen attraktiv ist, ein richtig süßer Käfer: Schlank, mit knackigem Po, festen, nicht zu großen Brüsten, und einem schönen Gesicht, das von langen, brünetten Haaren umrahmt wird. Ich wette, die Jungs stehen bei ihr Schlange, aber Anna ist wählerisch und sicherlich nicht leicht zu haben. Dabei ist sie selbstbewusst, keck und nicht auf den Mund gefallen. Mit ihren Sprüchen bringt sie mich oft zum Lachen. Im nächsten Frühjahr wird sie nun Abitur machen, was sie als gute Schülerin locker schaffen wird. Mich freut besonders, dass sie sich für Ingenieurwissenschaften interessiert. So vermittle ich ihr gerne ein dreiwöchiges Praktikum bei mir in der Abteilung, dass sie in den letzten großen Ferien vor ihrem Abi machen will. Wir haben interessante Themen und die Bezahlung ist nicht schlecht.

Selbstverständlich kann sie bei mir wohnen, denn sie hat mich schon öfter besucht, wenn auch nicht so lange. Ein aufblasbares Reisebett im Wohnzimmer reicht ihr als Schlafstätte. So hole ich sie schließlich am betreffenden Freitagabend am Bahnhof ab, denn sie möchte schon das Wochenende vor ihrem Praktikumsbeginn bei mir verbringen und die Stadt unsicher machen, wie sie mir erzählt hat. Am Samstagvormittag geht sie shoppen, während ich die Einkäufe erledige und das Mittagessen vorbereite. Da es regnerisch ist, trinken wir am Nachmittag unseren Kaffee im Wohnzimmer. Wir sitzen gemütlich nebeneinander auf dem Sofa. Sie sieht richtig süß aus in ihrem knapp knielangen, weiten Rock und der körperbetont geschnittenen Bluse. Sogar ihren Spitzen-BH kann man erahnen. Gut, dass sie meine Nichte ist, sonst könnte ich trotz ihres jugendlichen Alters glatt in Versuchung geraten, sie einfach zu vernaschen. Dabei habe ich schon seit Freitagabend das Gefühl, dass sie etwas auf dem Herzen hat, aber ich frage nicht nach, sondern werde warten bis sie von sich aus erzählt.

Schließlich druckst sie sichtlich nervös herum: „Duuu, … ich habe einen großen Wunsch, … beziehungsweise eine große Bitte.“ „Na dann raus damit.“ fordere ich sie lächelnd auf, als sie zögert. „Ich möchte, … also … dass du mich zur Frau machst.“ platzt es schließlich aus ihr heraus. Ich starre sie mit weit aufgerissenen Augen an und verschütte vor Schreck fast meinen Kaffee: „Was willst du?“ „Ich möchte, dass du mich zur Frau machst, … mich entjungferst.“ flüstert sie fast schon. „Ausgeschlossen! Das geht nicht!“ stelle ich kategorisch fest, “Erstens bin ich viel zu alt für dich, und zweitens bin ich dein Onkel. Ganz unmöglich!“ Aber ehrlich gesagt, schießt mir doch durch den Kopf, wie sich ihre festen Brüste wohl anfühlen mögen, und vor allem, wie ihr süßer Schoß wohl aussehen mag. Ich schüttle den Kopf, um die kurzen, unzüchtigen Gedanken zu vertreiben. „Wie kommst du überhaupt auf so einen Unsinn?“ hake ich nach. Anna sieht mich an: „Weißt du, einige meiner Freundinnen haben ihr erstes Mal schon hinter sich, auch meine beiden besten Freundinnen. Und es war bei ihnen nicht so schön. Die Jungs waren viel zu unerfahren, zu wild und zu grob. … Ich möchte, dass mein erstes Mal richtig schön wird, mit einem erfahrenen, zärtlichen Mann, der mich liebevoll zur Frau macht. … Verstehst du?“

„Das verstehe ich ja.“ bestätige ich, „Aber wie kommst du auf mich? Es gibt doch bestimmt auch nette Männer in deinem Bekanntenkreis.“ „Eben nicht!“ stellt sie fast schon trotzig fest, „Die sind alle ziemlich doof, und ich habe überhaupt kein Vertrauen zu denen. … Oder willst du, dass mich hinterher einer der Typen noch als seine Trophäe präsentiert: Guck mal, die habe ich entjungfert.“ Ich schüttle den Kopf als sie fortfährt: „Siehst du, ich will nicht irgendeinen Typen der mich zur Frau macht, sondern einen erfahrenen Mann, dem ich wirklich vertraue. … Und ich vertraue niemandem mehr als dir. Wir kennen uns schon immer, und du bist so lieb und verständnisvoll. Ich kann mir keinen Besseren vorstellen. … Außerdem hast du ja schon viele Freundinnen gehabt, und hast also Erfahrung.“ Über ihre letzte Bemerkung muss ich herzlich lachen: So sieht sie mich also, auch wenn mir ihr bedingungsloses Vertrauen natürlich schmeichelt. „Bitte, bitte.“ schaut sie mich schon fast flehend an, „Ich wünsche es mir schon so lange, und ich nehme auch die Pille, damit nichts passieren kann.“ Erstaunt schüttle ich wieder den Kopf.

„Es geht trotzdem nicht!“ bleibe ich bei meiner Meinung, obwohl sich immer mehr der Gedanke breit macht, wie es wohl wäre, dieses wunderbare Wesen ganz liebevoll und zärtlich zur Frau zu machen. Anna nimmt meine rechte Hand in ihre Hände und streichelt sanft über meinen Handrücken. Es kribbelt wunderbar. Dann setzt sie auch noch dieses süße Lächeln auf, dem ich noch nie widerstehen konnte. „Bitteeeee, vergiss doch einmal, dass du mein Onkel bist. … Ich wünsche es mir so sehr. …. Du würdest mich sooo glücklich machen.“ redet sie auf mich ein. Ich habe noch nie eine Frau entjungfert, und wenn ich jetzt nein sage, dann werde ich wohl nie wieder die Gelegenheit dazu bekommen. Worauf soll ich hören: Schwanz oder Verstand? „Also hör mal, wenn ich es mache, dann darfst du das nicht in dein Tagebuch schreiben, und niemals jemandem davon erzählen, hörst du? … Deine Mutter bringt mich um, wenn sie davon erfährt.“ unterbreche ich Annas Redefluss. „Ich schreibe gar kein Tagebuch, und ich werde bestimmt niemals jemandem davon erzählen. Das verspreche ich dir, ganz fest.“ plappert sie drauf los, nur um kurz zu zögern.

„Du macht es?“ strahlt sie plötzlich über das ganze Gesicht. Ohne meine Antwort abzuwarten, hüpft sie geradezu auf meinen Schoß, platziert sich einfach mit gespreizten Beinen auf meine Oberschenkel. Anna nimmt meinen Kopf in Ihre Hände und bedeckt mein Gesicht mit unzähligen Küssen. „Danke, danke, danke.“ haucht sie immer wieder, „Ich werd‘s auch niemandem erzählen, ganz bestimmt nicht, ich versprech‘s ganz fest.“ „Okay, ist ja gut.“ drücke ich sie sanft von mir, „Und wenn du magst, zeige ich dir auch noch die ein oder andere schöne Stellung, bei der man jede Menge Spaß haben kann.“ „Wirklich!“ ruft sie erfreut aus und umarmt mich so fest, dass mir fast die Luft wegbleibt. Wieder drücke ich sie ein wenig von mir und versuche eine ernste Miene aufzusetzen: „Aber eines ist wichtig: Weißt du, jede Frau ist anders, und ich werde dich ganz liebevoll verwöhnen, aber wenn ich einmal etwas machen sollte, das dir nicht gefällt, oder sogar unangenehm ist, dann musst du es mir unbedingt gleich sagen und es nicht einfach nur über dich ergehen lassen, versprochen?“ Anna nickt mit strahlenden Augen. „Hattest du eigentlich schon mal einen Freund?“ frage ich nach.

„Sogar schon zwei.“ bestätigt sie, „Bernd war echt süß und hat mich immer ganz heiß geküsst, so richtig mit Zunge und so, aber dann habe ich gesehen, wie er das auch mit einer Anderen gemacht hat, und da brauchte er nicht wiederzukommen. … So ein Arsch. … Auch Robert war erst ganz lieb, aber dann, als wir mal alleine waren und uns heiß geküsst haben, hat er meine Hand genommen, weil ich die Beule in seiner Hose streicheln sollte. Dann hat er mir einfach unter den Rock gefasst. Ich wollte das nicht und er war überhaupt nicht zärtlich. Als ich ihn weggeschubst habe, hat er mich auch noch beschimpft. … Naja, das war‘s dann.“ Sie schaut mich traurig an. „Aber du hast doch bestimmt schon mal Sexbilder oder -filme im Internet gesehen, oder?“ bohre ich weiter nach. Anna zögert: „Naja, … schon mal. … Aber es war irgendwie … merkwürdig, … es hat mir irgendwie nicht so gefallen.“ Ich lächle sie an und streichle sanft mit der Hand über ihre Wange. „Vergiss am besten alles, was du da gesehen hast. Das sind nur Schauspieler, die eine Show abliefern. … Das ist alles nicht echt, die Wirklichkeit ist viel schöner. Du wirst schon sehen.“ beruhige ich sie. Anna atmet erleichtert auf, aber mir brennt doch noch eine Frage auf der Seele: „Hast du dich schon mal selbst befriedigt?“ Annas Augen werden groß und eine leichte Röte zieht über ihr Gesicht, als sie kaum merklich nickt.

Ich lächle sie an: „Hey, das ist doch nichts wofür du dich schämen musst. Fast jeder tut es, auch wenn alle so ein Geheimnis daraus machen. Ich genieße es, und habe mich erst gestern Abend vorm Einschlafen selbst befriedigt.“ „Ich mich auch.“ flüstert Anna kaum hörbar. „Es ist gut, dass du dich schon mal selber befriedigt hast, denn dann weißt du ja schon ganz genau, welche Berührungen dir besondere Lust breiten, wenn ich dich gleich zur Frau mache.“ Anna scheint von meiner Ankündigung völlig überrascht. „Jetzt gleich?“ fragt sie erstaunt. „Natürlich, oder willst du noch warten?“ frage ich zurück. „Natürlich nicht!“ jubelt sie, „Du bist echt der Beste. … Danke, danke, danke.“ Ich genieße ihre überschwängliche Freude, die mich geradezu mitreißt. „Also gut.“ versuche ich sie etwas zu beruhigen, „Du gehst jetzt erst einmal duschen, und dann zu mir ins Schlafzimmer. Dort krabbelst Du nackt unter die Bettdecke und wartest auf mich. Okay?“ Anna nickt und schon ist sie von meinem Schoß geklettert. Sie verlässt den Raum aber nicht, ohne sich noch einmal lächelnd umzudrehen.

Auch ich stehe auf und als ich im Bad das Wasser prasseln höre, gehe ich schnell ins Schlafzimmer, um ein dickes Frotteebadetuch unter das Bettlaken zu ziehen, falls es gleich doch etwas bluten sollte. Als das erledigt ist, setze ich mich wieder in meinen Sessel im Wohnzimmer. Ich weiß, dass ich es nicht tun sollte, aber ich freue mich mindestens genauso sehr wie Anna auf das Kommende. Zum ersten Mal in meinem Leben werde ich ein Mädchen zur Frau machen. Ein schlechtes Gewissen habe ich nicht mehr, schließlich wünscht sie es sich, und ich bin eben auch nur ein ganz normaler, schwanzgesteuerter Mann. Scheiß drauf. Als ich zunächst die Badtür, dann die Schlafzimmertür höre, werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Ich will sie nicht unnötig lange warten lassen, und so begebe ich mich schnell unter die Dusche. Dabei versuche ich laufend mathematische Aufgaben zu lösen, denn ich möchte verhindern, dass ich einen Steifen bekomme. Die Gedanken an Anna machen mich nämlich richtig scharf. Der Trick funktioniert recht gut, und so betrete ich schließlich das Schlafzimmer, ohne dass mein Bademantel an der entscheidenden Stelle eine Beule aufweist.

Anna ist so weit unter die dünne, sommerliche Bettdecke gekrochen, dass nur noch ihr Kopf hervorlugt. Sie lächelt mich etwas unsicher an, als ich vor das Bett trete. Langsam öffne ich den Gürtel und lasse den Bademantel achtlos zu Boden gleiten. Mein Lümmel ist immer noch im Ruhezustand. Lächelnd beobachte ich, wie sich Annas Blicke an meiner Körpermitte festsaugen. Gerne gebe ich ihr noch ein bisschen Gelegenheit, meinen Freudenspender zu betrachten, bevor auch ich unter die Bettdecke krieche und mich neben sie lege. Anna liegt auf dem Rücken, während ich mich ihr nähere, schließlich den halb aufgerichteten Oberkörper auf meinem linken Unterarm abstütze. Zärtlich schaue ich sie an, von ganz alleine streichelt meine Rechte ihr Gesicht, und genauso zärtlich lege ich meinen Mund auf ihren. Als meine Zunge einlassbegehrend über ihr Lippen streicht, öffnen sie sich ganz automatisch. Der Kuss schmeckt wunderbar. Vorsichtig tastend empfängt ihre Zungenspitze meine, und es entwickelt sich ein zärtlicher Reigen. Wouw, ihre Exfreunde haben sie tatsächlich gut unterrichtet, denn Anna küsst sanft und leidenschaftlich. Es kribbelt wunderbar in meinem Bauch, und auch eine Etage tiefer. So ist es nicht verwunderlich, dass ich augenblicklich einen prächtigen Ständer bekomme. Erst nach einer Ewigkeit lösen sich unsere Lippen.

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