Ein süßer Käfer - Teil 2

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Ein süßer Käfer - Teil 2

Ein süßer Käfer - Teil 2

Alnonymus

„Ich glaub, ich habe das schon mal in so einem Video gesehen.“ flüstert Anna etwas unsicher geworden. „Keine Angst, vergiss das am besten, ich werde dir zeigen, wie es geht.“ beruhige ich sie. Anna schaut immer noch etwas unsicher. „Oralsex ist ein wunderschöner Teil des Vorspiels, und wenn man es so zu Ende bringt, kann man dem Anderen einen ganz besonders lustvollen Höhepunkt bereiten. … Du wirst schon sehen.“ lächle ich sie an. Ihr Gesicht zärtlich streichelnd, lehne ich mich mit aufgerichtetem Oberkörper an das Kopfende des Bettes. „Komm, mach es dir bequem.“ fordere ich Anna, zwischen meine gespreizten Beide deutend, auf. Anna setzt sich nieder und schaut mich erwartungsvoll an. Mein Lümmel hat inzwischen etwas von seiner prallen Härte verloren, doch kaum hat sie ihre Hand um ihn gelegt, beginnt er schon wieder anzuschwellen. Unglaublich geschickt massiert Anna meinen Schwanz, mit genau dosiertem Druck reibt ihre Hand an meinem Stamm auf und ab, zieht die Vorhaut ganz zurück, um sie gleich wieder über die Eichel zu schieben.

Als sie dann noch mit den Fingerspitzen der anderen Hand meine Eier krault und sanft massiert, kann ich nur noch stöhnen. Geschickt variiert sie das Tempo, genauso, wie ich es ihr gestern gezeigt habe. Ich werde immer geiler, und das merkt auch Anna, die mich süß anlächelt, und dabei langsam merkt, wie viel Lust sie mir so schenken kann, aber wohl auch, wie viel Macht sie über mich gewinnt, denn ich gebe mich ihr ganz hin. Am liebsten würde ich mich einfach treiben lassen, doch ich will ihr unbedingt noch zu ihrem ersten Blowjob verhelfen. Meine Eichel glänzt rot, ist mehr als nur feucht von den ganzen Sehnsuchtströpfchen, die sich ständig neu an der Spitze bilden. „Komm, jetzt werde ich dir zeigen, wie du mich mit deinem süßen Mund verwöhnen kannst.“ raune ich ihr zu, während ich mit beiden Händen ihre Reche umfasse und den ausgestreckten Zeigefinger an meinen Mund führe. Langsam lecke ich über die Fingerkuppe, gehe dann dazu über meine Zunge mit sanftem Druck, um die Fingerspitze kreisen zu lassen. Schließlich lecke ich noch einige Male über die ganze Länge der Unterseite des Fingers, bevor meine Zunge wieder um die Spitze flattert.

Anna kichert verlegen, während ich sie lüstern mit verdrehten Augen ansehe. Dann stülpe ich meine Lippen über ihre Fingerspitze und beginne zu nuckeln, wie ein Baby an seinem Schnuller. Mein Schwanz zuckt unwillkürlich aus lauter Vorfreude. „So, jetzt bist du dran.“ fordere ich Anna schließlich auf, „Aber nur wenn du wirklich magst.“ Anna nickt nur, und ich glaube, sie ist von der ganzen Situation so gefangen, dass sich gar nicht nein sagen kann. Ich führe ihre Rechte an meinen Schwanz, und gemeinsam umfassen wir ihn, ziehen die Vorhaut zurück. Anna beigt ihren Kopf herunter und ohne Zögern gleitet ihre Zunge über meine Eichel. „Jaaaa“, stöhne ich auf, „genau sooo.“ Schon leckt Anna immer wieder mit leichtem Druck um den Kranz meiner Speerspitze. Mein Lümmel scheint platzen zu wollen, so prall ist er mit Blut gefüllt. Schließlich geht Anna dazu über, die Unterseite meines Schwanzes mit ihrem Mund zu verwöhnen. Als sie schließlich die Stelle erreicht, wo die Vorhaut mit dem Bändchen befestigt ist, stöhne ich laut auf: „Jaaaaa, … da ist es besonders schöööön.“

Das lässt sie sich nicht zweimal sagen, schon flattert ihre Zunge wieder um die empfindliche Stelle. Gott, ist das geil, diese süße, unschuldige, junge Frau so zu verderben. Und sie ist geschickt, hat so viel Gefühl bei ihrem Tun, als ob sie noch nie etwas anderes gemacht hätte. „Stopp, … mach mal ne Pause!“ stöhne ich schließlich völlig überreizt auf, denn ich merke, dass sich bei mir alles zusammenzieht und zum Abschuss bereit macht. Anna schaut fast erschreckt zu mir auf, so als habe sie etwas falsch gemacht. „Alles in Ordnung. … Aber ich brauch eine kleine Pause, sonst kommt es mir gleich schon. … Du bist nämlich unbeschreiblich gut, wie du mich verwöhnst.“ grinse ich sie an. Anna lächelt glücklich zurück. „Aber du darfst meinen Schwanz gerne vorsichtig weitermassieren.“ fordere ich sie auf, während wir uns tief in die Augen sehen. Schon bewegt sie ihre Hand langsam an meinem Ständer auf und ab. Herrliche Lustgefühle gehen von meiner Mitte aus und durchströmen meinen ganzen Körper. Schließlich lässt der Druck etwas nach: „Und jetzt nimm meinen Schwanz in den Mund, so wie ich es dir vorhin mit deinem Finger gezeigt habe.“ Wieder zögert sie nicht. Ihre Lippen schmiegen sich um meine Speerspitze, schon beginnt sie so genüsslich zu nuckeln und zu lutschen, dass mir Hören und Sehen vergeht.

„Jaaaa, … jaaaaa.“ stöhne ich nur noch, während sich mein Blick, an dem sich sanft bewegenden Kopf in meinem Schoß festsaugt. Anna benötigt nur wenig Anleitung, immer abwechselnd leckt, wichst und nuckelt sie meinen Schwanz, während ich immer mehr auf meinen Höhepunkt zutreibe, kaum noch an mich halten kann. Wieder schauen wir uns lüstern in die Augen, während sie meinen Lümmel langsam massiert, doch ich kann nicht mehr. „Ja, komm mach schneller.“ fordere ich sie ungeduldig auf, woraufhin sie sofort ihr Tempo erhöht. „Schneller … schneller, … Jaaaa sooo.“ schreie ich sie fast schon an. Ich lege meine Rechte auf ihre, und so wichsen wir mich in schnellem Takt gemeinsam. Dann endlich sucht sich der ungeheure Druck in meiner Mitte ein Ventil. Mein Körper spannt bis in den letzten Muskel an, während ich unter Annas neugierigen Blicken mit einem kräftigen, langen Strahl abspritze. In hohem Bogen landet das Sperma auf meine Brust, wo es sogleich in einem zähen Strom herabfließt. Schon schießt die nächste, nicht minder kräftige Ladung hinterher. Dabei lenke ich Annas Hand mit meiner, wichse erst noch in schnellem Rhythmus, verlangsame dann aber ihre Bewegung, so dass es schließlich seine sanfte Schwanzmassage wird.

Es folgt noch eine kleine dritte Ladung, dann sickert nur noch der Rest des Spermas aus meiner zuckenden Speerspitze, doch ich höre nicht auf zu massieren, bis wir auch den letzten Tropfen abgewichst haben. Langsam fliest der zähe Strom meinen Ständer herunter, über unsere Finger, und versickert schließlich in meinem Schamhaar. Schwer atmend schaue ich Anna an. Mit meiner freien Linken umfasse ich ihren Nacken und ziehe mich zu ihr herab. Unser Kuss ist innig und eine tiefe Befriedigung macht sich in mir breit. „Du bist unglaublich.“ schüttle ich den Kopf, als sich unsere Lippen nach einer Ewigkeit wieder voneinander lösen, „Das war wohl der beste Blowjob, den ich bisher hatte. … Ich hoffe, es war nicht unangenehm für dich und mein Schwanz hat dir geschmeckt?“ Anna lächelt und schüttelt den Kopf: „Es war echt schön dich zu verwöhnen. ... Du hast mir geschmeckt.“ Sie zögert etwas. „Aber ich hätte nicht gedacht, dass es so heftig ist, wenn es dir kommt.“ „Du meinst, weil ich so kräftig abgespritzt habe?“ frage ich nach. Anna nickt. „Tja, jetzt hast du’s mal gesehen.“ grinse ich, „Sonst landet die ganze Ladung tief in deiner Möse und überflutet dich so wunderbar.“

Inzwischen bin ich wieder etwas zu Atem gekommen: „Sex ist halt eine herrlich unanständige Sache, … und deshalb werde ich dir jetzt zeigen, wie ein Mann eine Frau mit seinem Mund verwöhnen kann.“ Doch zuerst wische ich mir unter Annas interessierten Blicken die Reste meiner Entladung vom Körper. Dann revanchiere ich mich ausgiebig. Ich packe Anna und drücke sie rücklings ins Bett. Von meiner Aktion etwas überrascht, lässt sie es einfach geschehen. Schon liege ich zwischen ihre Beine, die sie nur zu gerne weit für mich spreizt. Mit meiner ganzen Erfahrung verwöhne ich sie oral, lecke und fingere sie von einem Orgasmus zum nächsten, bis sie zutiefst befriedigt ist. Vermutlich habe ich sie schon an unserem zweiten Tag für die Männerwelt verdorben, denn künftig wird wohl kaum noch ein Mann bei ihr landen können, der sie nicht nur gut vögeln, sondern auch genauso gut lecken kann. Die nächsten Abende und vor allem das Wochenende sind unbeschreiblich. Wann immer es geht, vögeln wir miteinander. Annas Lust ist voll erwacht, sie ist neugierig und möchte alles ausprobieren, nur SM, Fesselspiele, Analverkehr, und ähnliches lassen wir, da es absolut auch nicht meine Spielart ist. Ihre Zärtlichkeit und ihre unschuldige Hemmungslosigkeit machen mich einfach nur geil. Nur zu gerne lasse ich sie an meinen umfangreichen Erfahrungsschatz teilhaben.

Anna lernt unglaublich schnell, saugt alles wie ein Schwamm in sich auf, dabei ist sie ausgesprochen gefühlvoll und geschickt, scheint geradezu zu erahnen, wie sie meine Lust noch steigern kann. Schnell versteht sie, dass man den unvermeidlichen Höhenpunkt auch etwas hinauszögern, durch Geschick die pure Geilheit noch steigern kann, bevor einen der Orgasmus überrollt. Wirklich erstaunt bin ich aber darüber, dass sie meinen vorsichtigen Versuchen, sie in die leichte Verbalerotik einzuführen, so offen gegenübersteht. Nicht lange, und sie flüstert mir von ganz alleine ziemlich unanständige Dinge ins Ohr, oder sie heizt mir beim Vögeln ganz direkt ein, aber ich revanchiere mich natürlich entsprechend. Selbstverständlich treiben wir es dabei nicht nur im Bett miteinander, sondern auch Sofa und Sessel müssen für unsere heißen Nummern herhalten. Mal vernasche ich sie als Dessert auf dem Esstisch, mal reitet sie mich auf dem Stuhl davor. Kein Möbelstück ist vor uns sicher. Doch es kann auch mal im Stehen sein, wie am Samstag, bevor wir nachmittags zusammen in einen Biergarten wollen.

Da den ganzen Tag über viel zu tun war, haben wir uns mit dem Vögeln ziemlich zurückgehalten um alles erledigt zu bekommen, und nun wollen wir endlich los. Es ist ein warmer Tag, so trage ich nur eine Sommerhose und ein Leinenhemd, während Anna eine dünne Bluse und einen kurzen, weiten Rock trägt. Unter der Bluse zeichnet sich ihr süßer BH wunderbar ab. Sie ist ein traumhafter Anblick. Ich will gerade die Wohnungstür öffnen, da überlege ich es mir anders und drehe mich um. Anna ist direkt hinter mir und so stehen wir einander dicht gegenüber. Kein Blatt passt mehr zwischen uns. „Ich glaube, ich muss erst noch ein bisschen entspannen, bevor ich mit einer so attraktiven, jungen Frau ausgehen kann.“ lächle ich sie vielsagend an, „Ansonsten kann ich vermutlich den ganzen Nachmittag keinen klaren Gedanken fassen, weil ich nur an das Eine denke.“ Anna grinst mich breit an. Blitzschnell fasst sie mir ihrer Linken an meinen Hosenbund und zieht mit der Rechten den Reißverschluss herunter. Schon ist ihre Hand in meinem Hosenschlitz verschwunden und ich spüre ihre tastenden Finger durch den Stoff der Unterhose an meinem Lümmel.

„Dachtest du etwa an so eine Entspannung?“ fragt sie scheinheilig, während sie sich über meinen Schwanz hermacht, der durch die Behandlung schnell zu wachsen beginnt. „Jaaaa, … an genau sowas.“ stöhne ich. „Willst du etwa deine süße Nichte ficken, bevor du mit ihr ausgehst?“ raunt sie mir provozierend zu. Immer noch schauen wir uns in die Augen. „Ja, das will ich. … Ich will meinen harten Schwanz in ihre enge, heiße Möse schieben und sie ficken, bis ich tief in ihr abspritze. … Also los, hol ihn endlich raus, dass ich’s dir besorgen kann.“ Annas Augen glänzen lüstern und selbst durch den Stoff von BH und Bluse ist zu erkennen, dass sich ihre Nippel steil aufgerichtet haben. Geschickt öffnet sie den Gürtel und den Hosenknopf, sodass sie meinen Speer ins Freie befördern kann. Mit einem süßen Lächeln im Gesicht, beginnt sie mich mit ihrer Rechten zu wichsen, wänden die Finger ihrer Linken fordernd meine Eier massieren. Stöhnend schließe ich die Augen, genieße es, so verwöhnt zu werden. Lange halte ich das nicht aus. Ohne Vorwarnung packe ich die völlig überraschte Anna an den Schultern und drücke sie einen Schritt weit gegen die Wand. Um das Gleichgewicht zu halten, nimmt sie die Hände von meiner Körpermitte, aber das ist egal, denn nun bin ich dran.

Während wir uns verlangend küssen, bewege ich eine Hand unter ihre Bluse. Gierig gleiten meine Finger auf ihrer weichen Haut höher, und als ich den BH erreiche, schiebe ich das lästige Kleidungsstück ungehemmt über ihre festen Titten. Als die Bügel dabei über die harten Nippel reiben, stöhnt Anna überreizt auf. Irgendwie schaffe ich es dabei, die andere Hand unter den Rock zwischen ihre Beine zu schieben. Sofort spreizt sie ihre Schenkel auseinander, und ich habe freien Zugang, kann lüstern mit der flachen Hand über ihre Möse reiben. Schnell merke ich, wie das dünne Höschen feucht wird, sich mit ihrem Honig geradezu vollsaugt. Wir sind beide geil bis zum Anschlag, wobei mein Schwanz vor Verlangen nur so zuckt. Ich gehe in die Hocke, schon ist Anna von ihrem lästigen Höschen befreit. Nur kurz hebe ich dabei den Roch an und sauge gierig den Duft ihres Geschlechtes ein. Als ich mich schließlich erhebe, bringe ich meine Lanze mit der Rechten in Position. Da wir beide fast gleich groß sind, passen wir an der entscheidenden Stelle auch im Stehen gut zusammen. Sobald meine Eichel von ihren Schamlippen umschlossen ist, stoße ich zu.

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