Ein süßer Käfer - Teil 2

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Ein süßer Käfer - Teil 2

Ein süßer Käfer - Teil 2

Alnonymus

“ flüstere ich ihr leise ins Ohr, „Aber keine Angst, ich werde dich gleich hier im Stehen ficken, … es dir richtig besorgen, … du heiße Lady.“ Anna antwortet nicht, sondern stöhnt weiterhin nur ungehemmt ihre Lust heraus, so lass ich Taten folgen. Noch während ich meinen strammen Lümmel in die rechte Hand nehme, ziehe ich die Vorhaut ganz zurück. Schon setze ich, leicht in die Knie gehend, die Speerspitze zwischen ihre Schamlippen. Gott, es gibt nichts Geileres, als seinen Schwanz in so ein enges, feuchtes Fötzchen zu schieben. „Jaaaaa, … endlich.“ stimmt Anna in mein Stöhnen ein, während sich unsere Blicke wieder im Spiegel treffen. Ich umschlinge sie mit meinen Armen, drücke sie fest an mich. Meine Linke massiert ihre Brüste, meine Rechte fingert ihre Klitty, und meine Lanze fickt ihre Möse. Anna lehnt sich zurück, presst ihre Rücken an meine Brust, sodass ich nun sogar noch an ihrem Nacken knabbern kann.

Meine Hände, mein Mund, mein Schwanz, alles nur dazu da, um sie zu verwöhnen. Dabei rammel ich sie fast wie ein Karnickel, mit kleinen, schnellen Stößen, denn ich möchte in dieser Stellung nicht durch eine ungeschickte Bewegung aus ihrer Möse rutschen. „Jaaa, … komm, … mach’s mir, … fick mich, …jaaa.“ jauchzt und jubelt Anna immer wieder zwischen ihren keuchenden Atemzügen. Und das mache ich auch, lasse mich einfach in diesen herrlichen Fick hineinziehen, achte auf nichts mehr. So verpasse ich die Zeichen, und völlig unerwartet für mich überrollt Anna ein heftiger Orgasmus. Sie jubelt laut und ungehemmt, während ihr Körper sich zitternd windet. Ihre Beine werden ganz weich, sodass ich Anna geradezu festhalten muss, damit sie nicht zusammensinkt. Erst als sie sich vorbeugt und mit durchgestreckten Armen auf dem Waschbecken abstützt, lockere ich meinen Griff etwas. Ich umarme Anna aber immer noch, schmiege mich ganz eng an ihren Rücken, spüre dabei das Pulsieren ihrer Möse an meinem harten Schwanz, denn ihr Höhepunkt kam so überraschend, dass ich noch gar nicht so weit war, aber egal, der Abend ist ja noch lang.

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