Irgendwann schiebe ich mich einfach über Anna, und als ich zwischen ihre gespreizten Beine liege, setze ich ohne Zögern mit der Rechten meine Eichel zwischen ihre Schamlippen. Vorsichtig schiebe ich meinen harten Schwanz in ihre traumhaft enge Möse, doch da sie richtig feucht ist, gleitet er fast von selbst hinein. „Jaaaaa.“ seufzt Anna lustvoll und ich kann sie einfach nur anlächeln.
Als ich ganz in ihr bin, verharre ich einen Augenblick. Wir schauen uns in die Augen, als ich schließlich beginne, sie langsam und ruhig zu ficken. Die intensive Reibung löst unglaubliche Lustgefühle aus. Während ich nur leise stöhnen kann, flüstert Anna immer wieder: „Bitte hör nicht auf, … das ist soooo schöööön, … oh jaaaa.“ Es ist genau das, was ich unter einem Genussfick verstehe. Je mehr wir auf unseren Höhepunkt zutreiben, desto mehr steigere ich das Tempo meiner Stöße. Es fällt mir schwer mich zurückzuhalten, zumal sich die wunderbare junge Frau bereits unter mir windet. Doch ich möchte sie heute Abend noch ein bisschen verderben, auch wenn sie erst am Nachmittag ihre Unschuld verloren hat. So halte ich inne, bleibe ganz ruhig auf ihr liegen. Nur langsam öffnet Anna die Augen und schaut in mein lächelndes Gesicht. Ihre Wangen sind rot, und ihre Gedanken scheinen ganz weit weg zu sein. „Sag mal, hast du schon mal gesehen, wie es ein Kater mit seinem Kätzchen macht, oder ein Rüde seine Hündin besteigt?“ frage ich sie ganz leise. Nur ein kleines Nicken ist dich Antwort. „Möchtest du das auch mal so mit mir machen?“ frage ich vorsichtig weiter.
Ich sehe erst ein wenig Unverständnis, dann nickt sie mir lächelnd zu. Langsam erhebe ich mich und ziehe meinen Speer aus ihrem Geschlecht. „Komm, dreh dich auf den Bauch, leg deinen Kopf auf das Kissen und hebe deinen Po an.“ leite ich Anna ruhig an.
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