Ein süßer Käfer - Teil 2

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Ein süßer Käfer - Teil 2

Ein süßer Käfer - Teil 2

Alnonymus

Es ist zwar nicht die bequemste Position für mich, aber diese anamalische Stellung macht mich einfach unbeschreiblich geil. So habe ich schnell meinen Rhythmus gefunden.

Immer lauter wird Annas Jauchzen, immer mehr gibt sie sich hin, immer mehr reißt sich mich mit. Mein heiseres Brummen übertönt ihre Lustgeräusche. Ich habe sie jetzt wohl tatsächlich verdorben, denn plötzlich geht sie ab. Am ganzen Körper zitternd übermannt sie der Höhepunkt, so dass nun auch für mich das Finale kommt, denn ich wollte ihr unbedingt den Vortritt lassen. Ich richte meinen Oberkörper auf, halte mich an ihren Hüften fest. Ihr Körper windet sich immer noch, doch er entkommt mir nicht, während ich sie mit schnellen, festen Stößen nehme. Immer intensiver pflügt meine Lanze durch ihre Möse, jagt immer neue Lustwellen in sie. Anna schreit und jauchzt ihre Lust ungehemmt heraus, dann kommt auch meine Erlösung. Mein ganzer Körper spann an und erstarrt geradezu, als sich mein zuckender Schwanz tief in Ihrem Geschlecht entlädt. Zwei, drei Welle pumpe ich mit unglaublichem Druck in sie hinein, dann erst entspanne ich, löse meine Hände von ihren Hüften, und lasse mich einfach neben sie fallen. Anna streckt sich aus und schmiegt sich in meinen Arm.

Ihr Atem geht stoßweise und ihr Blick zeigt irgendwie, dass sie nicht begreifen kann, was gerade passiert ist. Und das bestätigen auch ihre ersten Worte. „Wie kann‘s so was Schönes geben? … Ich kann’s einfach nicht glauben.“ lächelt Anna mich an, und so erzähle ich ihr von lustvollem Sex, intensiven Orgasmen, und all dem, was noch auf sie wartet. Da ich nicht möchte, dass wir die Nacht zusammen verbringen, verabschiede ich mich schließlich mit einem kleinen Küsschen und begebe mich in mein eigenes Bett. Es dauert etwas, doch dann falle ich in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

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