Am Sonntagmorgen wache ich, wie jeden Tag, früh auf, doch ich bleibe noch eine ganze Weile liegen, um die lustvollen Erlebnisse des gestrigen Tages nochmal an mir vorbeiziehen zu lassen. So ist es schon spät als ich aufstehe, und im Wohnzimmer blinzelt mich die noch unter die Decke gekuschelte Anna freudestrahlend an. Kaum hat sich mich erblickt, springt sie auf und fällt mir um den Hals, ganz fest presst sie ihren nackten Körper an mich, denn einen Schlafanzug hat sie gestern nicht mehr angezogen.
„Danke … danke … danke!“ flüstert sie mir ins Ohr, „So zärtlich, wie du mich gestern zur Frau gemacht hast, das war überhaupt das Schönste, was ich je erlebt habe. … Du bist einfach toll.“ Schon bedeckt sie mein Gesicht mit unzähligen kleinen Küssen. „Ich fand es auch unbeschreiblich schön. … Du bist eine ganz wunderbare junge Frau.“ bestätige ich ihr, kann mich aber kaum aus ihrer Umarmung lösen. „Ich freue mich schon so darauf, was du mir noch alles für lustvolle Dinge zeigen wirst. … Ich kann es gar nicht mehr abwarten.“ ist ihren Redefluss kaum zu bremsen, doch plötzlich hält sie inne und schaut mich einfach nur an. Da stehe ich nun, selber noch im Schlafanzug, diesen nackten, wohlgeformten Frauenkörper an mich geschmiegt, und merke, wie ich einen Ständer bekomme. Was soll‘s, und so vögeln wir bereits vor dem Frühstück eine kleine Runde miteinander. Den restlichen Vormittag verbringen wir im Park, und mittags lade ich sie in ein kleines Restaurant zum Essen ein. Als wir schließlich wieder beim Sonntagnachmittagskaffee im Wohnzimmer sitzen, hat Anna endlich auch Zeit ihre Mutter anzurufen. Ich bekomme zwar nicht alles mit, aber ihre Erzählung lässt mich grinsen. „Du weißt doch, wie gerne dein Bruder mich verwöhnt, und dafür sorgt, dass ich glücklich bin.“ höre ich Anna schließlich sagen, wobei sie ihre Hand zärtlich auf meinen Oberschenkel legt.
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