Ein süßer Käfer - Teil 2

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Ein süßer Käfer - Teil 2

Ein süßer Käfer - Teil 2

Alnonymus

„Nein, heute Morgen war ich lange im Bett, und am Mittag hat er mich richtig schick zum Essen eingeladen.“ fährt sie nach einer kurzen Unterbrechung fort, in der ihre Mutter wohl etwas sagt. „Natürlich bin ich brav und mache, was er mir sagt, das weißt du doch.“ lacht sie, während ihre Fingerspitzen über die Innenseite meines Oberschenkels streicheln, sich dabei immer mehr meiner Körpermitte nähern. Mit weit offenen Augen starre ich sie an, kann kaum glauben, was sie da gerade macht, während sie so unschuldig mit ihrer Mutter plaudert. „Nein, was wir heute Nachmittag noch machen wollen, weiß ich nicht, aber deinem Bruder fällt bestimmt noch was ein. … Du weißt doch, dass es mir mit ihm nie langweilig wird. … Nein, ich werde ihm bestimmt nicht auf die Nerven fallen, schließlich bin ich ja kein kleines Mädchen mehr.“ dringt es in mein Ohr. Als Anna nach einigen weiteren Beteuerungen schließlich auflegt, lächelt sie mich zuckersüß an: „Siehst du, du brauchst dir keine Sorgen machen, … ich verrate niemandem etwas.“ „Du bist echt unmöglich!“ platzt es aus mir heraus, „Du fummelst an mir herum, während du ganz unschuldig mit deiner Mutter telefonierst.“

„Ich glaub‘s einfach nicht.“ ergänze ich noch. „War das so schlimm?“ fragt sie mit unschuldigem Blick, „Ich dachte, dann fällt dir vielleicht was Schönes ein, das du mir gleich zeigen kannst. … Schließlich regnet es schon wieder und wir müssen eh hierbleiben.“ Ich kann nur den Kopf schütteln, aber natürlich wäre mir auch ohne ihre Anregung etwas eingefallen. So stehe ich nur wortlos auf und hole eine Packung Kondome aus dem Schlafzimmer. Als ich wieder im Wohnzimmer bin, werfe ich ihr die Packung zu, die sie geschickt auffängt. „Also, heute lernst du am lebenden Objekt, wie man Kondome benutzt, den du weißt ja, wie wichtig sie sind, wenn du mal Sex mit einem netten Jungen haben willst.

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