Ein süßer Käfer - Teil 2

38 8-13 Minuten 0 Kommentare
Ein süßer Käfer - Teil 2

Ein süßer Käfer - Teil 2

Alnonymus

Während wir uns unterhalten, merke ich im Laufe der Zeit, dass Anna mit ihren Gedanken nicht so ganz bei der Sache ist. Und richtig. „Es war unbeschreiblich, was du vorhin mit mir gemacht hast.“ wechselt sie plötzlich mit leiser Stimme das Thema, „Ich hätte nie gedacht, dass es so schön wird, … mein erstes Mal.“ Als ich zurücklächle, dreht sich unser Gespräch schließlich ganz selbstverständlich um die schönste Nebensache der Welt, und ich erzähle ihr sogar von meinem ersten Mal. Kleine Küsse und sanfte Zärtlichkeiten begleiten unsere Unterhaltung. Da ihre Schlafstätte direkt neben dem Sofa ist, gleiten wir einfach auf die Matratze am Boden herunter, die Bademäntel sind da längst ausgezogen. Ihr ganzer Körper wird von mir geküsst, gestreichelt und liebkost. Anna ist zuerst noch unsicher, aber ich zeige ihr, wie sie mir mit ihren Küssen und Streicheleinheiten ebenfalls Lust verschaffen kann. Schnell wird sie mutiger. Ihre Hände sind unbeschreiblich geschickt und ihre Lippen nicht minder heiß.

Die Mischung aus Neugier, Unschuld und einer unbedarften Hemmungslosigkeit, habe ich noch nie bei einer anderen Frau erlebt. Leise stöhnend genieße ich die Lust, die unser Liebesspiel auslöst. Doch Anna geht es nicht anders, sie seufzt, während meine Zunge um die keck aufragenden Knospen kreist. Ihre Möse ist schon herrlich feucht, das merke ich, als ich meine Rechte zwischen ihre Beine schiebe, die sie bereitwillig für mich spreizt. Während ich ihre festen Titten immer noch genüsslich küsse und lecke, beginne ich die heiße Pussy vorsichtig mit zwei Fingern zu ficken. Plötzlich spüre ich Annas Arm zwischen uns, und ihre Hand, die meinen Speer umfasst. Langsam und vorsichtig beginnt sie zu wichsen. „Ohhh, ist das gut.“ flüstere ich und kann nicht anders, als in ihr Stöhnen einzustimmen. Gott, ist das geil, unsere Bewegungen sind wunderbar aufeinander abgestimmt, dass wir fast wie ein einziger sich wiegender Körper sind. Irgendwann schiebe ich mich einfach über Anna, und als ich zwischen ihre gespreizten Beine liege, setze ich ohne Zögern mit der Rechten meine Eichel zwischen ihre Schamlippen. Vorsichtig schiebe ich meinen harten Schwanz in ihre traumhaft enge Möse, doch da sie richtig feucht ist, gleitet er fast von selbst hinein. „Jaaaaa.“ seufzt Anna lustvoll und ich kann sie einfach nur anlächeln.

Als ich ganz in ihr bin, verharre ich einen Augenblick. Wir schauen uns in die Augen, als ich schließlich beginne, sie langsam und ruhig zu ficken. Die intensive Reibung löst unglaubliche Lustgefühle aus. Während ich nur leise stöhnen kann, flüstert Anna immer wieder: „Bitte hör nicht auf, … das ist soooo schöööön, … oh jaaaa.“ Es ist genau das, was ich unter einem Genussfick verstehe. Je mehr wir auf unseren Höhepunkt zutreiben, desto mehr steigere ich das Tempo meiner Stöße. Es fällt mir schwer mich zurückzuhalten, zumal sich die wunderbare junge Frau bereits unter mir windet. Doch ich möchte sie heute Abend noch ein bisschen verderben, auch wenn sie erst am Nachmittag ihre Unschuld verloren hat. So halte ich inne, bleibe ganz ruhig auf ihr liegen. Nur langsam öffnet Anna die Augen und schaut in mein lächelndes Gesicht. Ihre Wangen sind rot, und ihre Gedanken scheinen ganz weit weg zu sein. „Sag mal, hast du schon mal gesehen, wie es ein Kater mit seinem Kätzchen macht, oder ein Rüde seine Hündin besteigt?“ frage ich sie ganz leise. Nur ein kleines Nicken ist dich Antwort. „Möchtest du das auch mal so mit mir machen?“ frage ich vorsichtig weiter.

Ich sehe erst ein wenig Unverständnis, dann nickt sie mir lächelnd zu. Langsam erhebe ich mich und ziehe meinen Speer aus ihrem Geschlecht. „Komm, dreh dich auf den Bauch, leg deinen Kopf auf das Kissen und hebe deinen Po an.“ leite ich Anna ruhig an. Fast wie in Trance folgt sie meinen Anweisungen, ich muss nur ihren knackigen Hintern noch ein wenig anheben und ihre Beine etwas auseinanderziehen, dann hat sie die perfekte Stellung. Meine Hände streicheln über ihre Pobacken, doch ohne Zögern schiebe ich meine Rechte zwischen ihre gespreizten Beine. Von ganz alleine gleiten Zeige- und Mittelfinger in den feuchten Spalt, stupsen immer wieder an die Klitty, während ich das Innere mit fickenden Bewegungen massiere. Anna genießt mein Tun leise stöhnend mit geschlossenen Augen. Doch genug der Tändelei, mein Schwanz verlangt zuckend nach seinem Einsatz. Kaum habe ich meine rotglühende Eichel zwischen Annas Schamlippen gesetzt, halte ich mich an ihre Hüften fest, und schiebe meine Lanze, in ihr lustvolles Stöhnen einstimmend, ganz langsam bis zum Anschlag in sie hinein. Genieße einfach nur das, was ich gerade mache.

Ich verharre wieder einen Augenblick bewegungslos, um diesen besonderen Moment zu genießen, erst dann beginne ich sie schön langsam zu ficken. Die Reibung ihrer Möse an meinem knallharten Schwanz ist in dieser Stellung unglaublich intensiv. „Wenn es dir … unangenehm ist … höre ich auf.“ keuche ich im Takt meiner Stöße. Anna dreht den Kopf, reißt die Augen auf und sieht mich an. „Neiiiin, nicht aufhören. … Es ist soooo schöööön.“ antwortet sie schon fast flehend. „Guuut!“ raune ich nur, denn ehrlich gesagt, es hätte mich auch sehr enttäuscht, und das Beste kommt ja erst noch. Mich über Annas Rücken beugend umschlinge ich sie mit meinen Armen. Meine Linke umfasst zärtlich ihre Brust, und meine Rechte schiebt sich fordernd zwischen ihre Beine, wo mein Mittelfinger sogleich ihre Klitty ertastet. Anna stöhnt auf, als ich den empfindlichen Punkt berühre. Nun ist sie mir ganz ausgeliefert: Ihre Brüste werden lustvoll massiert, während ich gleichzeitig ihre Klitty sanft reibe. Dabei vergesse ich nicht, ihre Möse mit meinem Speer zu ficken. Es ist zwar nicht die bequemste Position für mich, aber diese anamalische Stellung macht mich einfach unbeschreiblich geil. So habe ich schnell meinen Rhythmus gefunden.

Immer lauter wird Annas Jauchzen, immer mehr gibt sie sich hin, immer mehr reißt sich mich mit. Mein heiseres Brummen übertönt ihre Lustgeräusche. Ich habe sie jetzt wohl tatsächlich verdorben, denn plötzlich geht sie ab. Am ganzen Körper zitternd übermannt sie der Höhepunkt, so dass nun auch für mich das Finale kommt, denn ich wollte ihr unbedingt den Vortritt lassen. Ich richte meinen Oberkörper auf, halte mich an ihren Hüften fest. Ihr Körper windet sich immer noch, doch er entkommt mir nicht, während ich sie mit schnellen, festen Stößen nehme. Immer intensiver pflügt meine Lanze durch ihre Möse, jagt immer neue Lustwellen in sie. Anna schreit und jauchzt ihre Lust ungehemmt heraus, dann kommt auch meine Erlösung. Mein ganzer Körper spann an und erstarrt geradezu, als sich mein zuckender Schwanz tief in Ihrem Geschlecht entlädt. Zwei, drei Welle pumpe ich mit unglaublichem Druck in sie hinein, dann erst entspanne ich, löse meine Hände von ihren Hüften, und lasse mich einfach neben sie fallen. Anna streckt sich aus und schmiegt sich in meinen Arm.

Ihr Atem geht stoßweise und ihr Blick zeigt irgendwie, dass sie nicht begreifen kann, was gerade passiert ist. Und das bestätigen auch ihre ersten Worte. „Wie kann‘s so was Schönes geben? … Ich kann’s einfach nicht glauben.“ lächelt Anna mich an, und so erzähle ich ihr von lustvollem Sex, intensiven Orgasmen, und all dem, was noch auf sie wartet. Da ich nicht möchte, dass wir die Nacht zusammen verbringen, verabschiede ich mich schließlich mit einem kleinen Küsschen und begebe mich in mein eigenes Bett. Es dauert etwas, doch dann falle ich in einen tiefen, traumlosen Schlaf. Am Sonntagmorgen wache ich, wie jeden Tag, früh auf, doch ich bleibe noch eine ganze Weile liegen, um die lustvollen Erlebnisse des gestrigen Tages nochmal an mir vorbeiziehen zu lassen. So ist es schon spät als ich aufstehe, und im Wohnzimmer blinzelt mich die noch unter die Decke gekuschelte Anna freudestrahlend an. Kaum hat sich mich erblickt, springt sie auf und fällt mir um den Hals, ganz fest presst sie ihren nackten Körper an mich, denn einen Schlafanzug hat sie gestern nicht mehr angezogen.

„Danke … danke … danke!“ flüstert sie mir ins Ohr, „So zärtlich, wie du mich gestern zur Frau gemacht hast, das war überhaupt das Schönste, was ich je erlebt habe. … Du bist einfach toll.“ Schon bedeckt sie mein Gesicht mit unzähligen kleinen Küssen. „Ich fand es auch unbeschreiblich schön. … Du bist eine ganz wunderbare junge Frau.“ bestätige ich ihr, kann mich aber kaum aus ihrer Umarmung lösen. „Ich freue mich schon so darauf, was du mir noch alles für lustvolle Dinge zeigen wirst. … Ich kann es gar nicht mehr abwarten.“ ist ihren Redefluss kaum zu bremsen, doch plötzlich hält sie inne und schaut mich einfach nur an. Da stehe ich nun, selber noch im Schlafanzug, diesen nackten, wohlgeformten Frauenkörper an mich geschmiegt, und merke, wie ich einen Ständer bekomme. Was soll‘s, und so vögeln wir bereits vor dem Frühstück eine kleine Runde miteinander. Den restlichen Vormittag verbringen wir im Park, und mittags lade ich sie in ein kleines Restaurant zum Essen ein. Als wir schließlich wieder beim Sonntagnachmittagskaffee im Wohnzimmer sitzen, hat Anna endlich auch Zeit ihre Mutter anzurufen. Ich bekomme zwar nicht alles mit, aber ihre Erzählung lässt mich grinsen. „Du weißt doch, wie gerne dein Bruder mich verwöhnt, und dafür sorgt, dass ich glücklich bin.“ höre ich Anna schließlich sagen, wobei sie ihre Hand zärtlich auf meinen Oberschenkel legt.

„Nein, heute Morgen war ich lange im Bett, und am Mittag hat er mich richtig schick zum Essen eingeladen.“ fährt sie nach einer kurzen Unterbrechung fort, in der ihre Mutter wohl etwas sagt. „Natürlich bin ich brav und mache, was er mir sagt, das weißt du doch.“ lacht sie, während ihre Fingerspitzen über die Innenseite meines Oberschenkels streicheln, sich dabei immer mehr meiner Körpermitte nähern. Mit weit offenen Augen starre ich sie an, kann kaum glauben, was sie da gerade macht, während sie so unschuldig mit ihrer Mutter plaudert. „Nein, was wir heute Nachmittag noch machen wollen, weiß ich nicht, aber deinem Bruder fällt bestimmt noch was ein. … Du weißt doch, dass es mir mit ihm nie langweilig wird. … Nein, ich werde ihm bestimmt nicht auf die Nerven fallen, schließlich bin ich ja kein kleines Mädchen mehr.“ dringt es in mein Ohr. Als Anna nach einigen weiteren Beteuerungen schließlich auflegt, lächelt sie mich zuckersüß an: „Siehst du, du brauchst dir keine Sorgen machen, … ich verrate niemandem etwas.“ „Du bist echt unmöglich!“ platzt es aus mir heraus, „Du fummelst an mir herum, während du ganz unschuldig mit deiner Mutter telefonierst.“

„Ich glaub‘s einfach nicht.“ ergänze ich noch. „War das so schlimm?“ fragt sie mit unschuldigem Blick, „Ich dachte, dann fällt dir vielleicht was Schönes ein, das du mir gleich zeigen kannst. … Schließlich regnet es schon wieder und wir müssen eh hierbleiben.“ Ich kann nur den Kopf schütteln, aber natürlich wäre mir auch ohne ihre Anregung etwas eingefallen. So stehe ich nur wortlos auf und hole eine Packung Kondome aus dem Schlafzimmer. Als ich wieder im Wohnzimmer bin, werfe ich ihr die Packung zu, die sie geschickt auffängt. „Also, heute lernst du am lebenden Objekt, wie man Kondome benutzt, den du weißt ja, wie wichtig sie sind, wenn du mal Sex mit einem netten Jungen haben willst.“ Anna schaut erstaunt erst auf die Packung in ihren Händen, dann auf mich, doch schon huscht ein Lächeln über ihr Gesicht. Schnell sind wir beide von der lästigen Kleidung befreit und machen es uns der Einfachheit halber auf ihrer Schlafstätte neben dem Sofa bequem. Wir sind herrlich erregt. Anna streift mir, unter meiner Anleitung, geschickt das Gummi über meinen harten Schwanz, dann ficke ich sie einige Male in der Missionarsstellung, ziehe mich aus ihr zurück, streife das Kondom ab, so dass sie mir ein neues überziehen muss.

Es ist ein neckisches, geiles Spiel, das uns beide unglaublich scharf macht. Dabei kichert und gluckst sie vor Vergnügen. Und erst als sie mir zum fünften Mal, jetzt mit vor Erregung zitternden Fingern ungeduldig das Gummi übergestreift hat, bringe ich es zu ende. Der gemeinsame Orgasmus ist die pure Erlösung. Als ich mich aus ihr zurückgezogen habe, streift sie mir neugierig das prall gefüllte Kondom von meinem erschlafften Lümmel und hält es wie eine Trophäe in den Händen. Doch das ist nicht die letzte Nummer an diesem Sonntag, auch wenn nun erst einmal eine Pause angesagt ist. Ich möchte Anna noch in eine besondere Kunst einweisen. Nach dem Abendessen springe ich schnell unter die Dusche, und noch während ich mich anschließend abtrockne, betritt Anna das Bad, entkleidet sich ganz selbstverständlich, um ohne Zögern nun selbst zu duschen. Ich kann meine Augen nicht von diesem traumhaften Anblick abwenden, so wie sich ihr wohlgeformter Körper hinter dem halbdurchsichtigen Glas der Duschkabine bewegt, so wie ihre Hände beim Einseifen ihre Kontouren nachfahren.

Als sie schließlich das Wasser abgestellt hat und vor mir steht, helfe ich ihr gerne beim Abtrocknen, lasse irgendwann das Handtuch aber einfach fallen, nur um die weiche Haut mit meinen Händen streicheln zu können. Zärtlich küsse ich ihre Brüste, nuckle sanft an den Knospen, bis sie sich zwischen meinen Lippen aufgerichtet haben und Anna leise seufzt. Dann entdecke ich, dass ihr Schamhaar noch von vielen kleinen Wassertropfen glänzt. Lächelnd knie ich nieder, lasse meine Zunge durch das seidige Nest gleiten, um ja jeden Tropfen aufzunehmen. Immer wieder fahre ich auch mit leichtem Druck die Formen ihres Spaltes nach, bis ich schließlich meine Lippen auf ihre Labien lege, und meine Zunge langsam, aber unnachgiebig in ihre Möse schiebe. Anna krallt ihre Hände in meine Haare und stöhnt lustvoll auf, denn inzwischen gleite ich vorsichtig mit der Zunge über ihre gut verborgene Klitty. Ihren Knackarsch umfassend ziehe ich mein Gesicht fest in ihren Schoß, lecke voller Genuss ihre süße Fotze. Als Anna ihre Hüften schließlich in einem wiegenden Rhythmus bewegt, merke ich, dass sie vorbereitet ist, und ich löse mich von ihr, richte mich auf, um ihr tief in die Augen zu schauen.

Anna grinst mich an, als sie ihren Blick kurz senkt und meinen prallen Ständer aufrecht wippen zwischen uns bemerkt. „Komm, wir gehen ins Schlafzimmer, da ist es bequemer.“ raune ich ihre zu. Mit eiligen Schritten huschen wir ins Bett, lassen uns einfach hineinfallen. „Hat es dir gefallen, wie ich deine Pussy geleckt habe?“ frage ich sie sanft, als sie schließlich in meinen Armen liegt. Anna lächelt: „Das war unglaublich schön, noch schöner, als wenn ich es mir mit meinen Fingern mache. … Aber war das für dich denn nicht unangenehm, meinen Schoß zu küssen?“ Ich muss kurz auflachen. „Nein überhaupt nicht.“ erkläre ich ihr, „Weißt du, jede Frau schmeckt anders, und ich mache das auch nicht bei jeder, aber deine Möse schmeckt mir, und deshalb verwöhne ich dich gerne so.“ Ihr Gesicht strahlt vor Glück. „Ich werde heute Abend deine Pussy ganz liebevoll mit meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnen, so dass du bestimmt einen besonders schönen Orgasmus haben wirst.“ erkläre ich ihr, „Aber ich möchte dir gerne erst zeigen, wie du einen Mann mit deinen Lippen und deiner Zunge glücklich machen kannst. Man nennt das einen Blowjob. … Und glaub mir, wirklich jeder Mann liebt es, einen geblasen zu bekommen, … obwohl es mit Blasen nun wirklich nichts zu tun hat. … Möchtest du es mal probieren?“

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 6706

Weitere Geschichten aus dem Zyklus:

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben