Ein Tag auf "der Insel"

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Ein Tag auf "der Insel"

Ein Tag auf "der Insel"

Eden65

Wir waren den ganzen Tag unterwegs, weil ich so viel wie möglich von dieser schönen Insel, Mallorca, sehen wollte. Alles, nur keinen „Ballerman“, diese blöden Blechbuden an den Stränden von Palma, wo sich die Touristen sinnlos volllaufen ließen, wo es Sangria aus Eimern (!) gab!!!
Ne, das wollten wir bestimmt nicht. Wir mieteten uns ein Auto, das in Deutschland bestimmt nicht mehr hätte fahren dürfen, aber Du bist ein sicherer Fahrer, und hast Dich schnell an die Macken gewöhnt und es machte tierisch Spaß. Das Wetter war genial, unsere Laune auch, und die Natur tat ein Übriges...

Ich hatte mal eine zeitlang hier gelebt, und wir fanden Ecken, die sonst nicht von Deutschen besucht werden. Nach sechs Stunden hatten wir Hunger, und ich schlug vor, in einen Ort zu fahren, von dem ich wußte, daß es dort sehr schöne Restaurants (naja, und Dessous-Läden) gab. Da Du die Insel noch gar nicht kanntest, stimmtest Du natürlich zu und wir fuhren nach Cala Ratjada.

Zuerst setzten wir uns in ein Café, das direkt am Strand war, und aßen eine Kleinigkeit. Es war mollig warm, und die Tour im Auto hatte uns mächtig aufgeheizt. Ich schlug, wie zufällig, vor, einen kleinen Spaziergang durch den Ort zu machen, Du brummtest ein wenig unwillig, aber: wenn meine Augen Dich sooo lieb ansehen, dann kannst Du mir (fast) nichts abschlagen. So gingen wir los.

Unauffällig lotste ich Dich in die Straße, wo ich von einem großen Geschäft wußte, in dem es traumhafte Unterwäsche gab....

Plötzlich standen wir von den Fenstern, der Laden war riesig, über drei Stockwerke...Du fragtest: „...und alles nur Unterwäsche?!“ Ich nickte, weil ich den Laden ja schon kannte.
„Wollen wir mal ein wenig stöbern?“ kam die Frage von Dir. Ich nickte begeistert, wir gingen hinein. Es war angenehm kühl und wir sahen uns um.
Du wußtest, daß Du mich mit schönen Dessous von fast allem überzeugen kannst, und steuertest zielsicher auf ein Regal mit wunderschönen, kleinen Höschen, in allen Farben und Formen. Aus Seide...naja, meine Größe kanntest Du ja schon, hast mich ja schon oft mit Deinen zauberhaften Händen „angesehen“....

Plötzlich hattest Du eine Winzigkeit in dunkelrot in der Hand und fragtest provokativ: „meinst Du, das könnte passen?“ Ich nickte nur und meinte: „Aber ein BH müßte da auch dazu, sonst paßt es nicht zusammen, ich hab noch nichts in Rot!“. Du sahst Dich um, und schwups, ein BH, in meiner Größe, passend zu diesem Nichts von Höschen war in Deiner Hand...Ich wollte mir die Sachen nehmen und weitergehen, doch Du hattest etwas ganz anderes im Sinn. „Ich denke, Du solltest das probieren, damit es auch wirklich paßt!“ Du hättest auch sagen können: „Baby, zieh Dich aus, ich will Dich, jetzt sofort!“ Die Lust sprang Dir förmlich aus den Augen...ich blickte tiefer, und merkte, daß Deine kurze Jeans sehr spannte, vorne...

Suchend blickten wir uns um, wo denn wohl eine Kabine (zum Probieren!) sei...Du zeigtest mit den Augen nach rechts, und ich ging, mit den süßen Nettigkeiten in der Hand, auf die Kabine zu. Du drehtest Dich zu einem Ständer mit Bodies und wolltest weitere Dinge suchen.

Ich ging in die Kabine, und zog meine kurze Hose aus, darunter hatte ich eh nichts an, mach ich nie. Und wollte gerade in dieses rote Nichts schlüpfen, da ging die Kabinentür auf. Du konntest nichts sagen, hast mich nur angestarrt, wie ich dastand, mit einem BH und nichts...
Meine kleine, rasierte Lustgrotte fing sofort an, zu pochen, nur weil ich Deinen Blick sah. Ich sagte: „Rein oder Raus, aber mach die Tür wieder zu!“ Das konnte ich doch zu Dir nicht sagen! So schnell es ging, warst Du mit in der Kabine, und die Tür zu. Wir konnten uns kaum rühren, so eng war es jetzt. Und die Luft brannte. Es war unglaublich, diese Wirkung, die Du auf mich hattest. Ich hatte jedesmal das Gefühl, nur noch aus Lust zu bestehen, wenn Deine Hand mich auch nur zufällig berührte! Einfach Wahnsinn. Aber wahnsinnig schön!

Wir sahen uns kurz an, dann spürte ich Deine Hand zwischen meinen Beinen, sie bewegte sich fordernd, überhaupt nicht vorsichtig. Dein Zeigefinger fand meine Perle und streichelte sie ein wenig, ich zuckte zusammen. Oh Gott, was wird das? Ich mußte meine Augen schließen, und mich beherrschen, nicht laut aufzustöhnen. Wo konnte ich mich denn nur festhalten? Ich klammerte mich an Deine Schultern, und Deine Hand fand Ihren Weg in meine kleine, nasse Möse, aber diesen Genuß wolltest Du mir nicht lange gönnen. Der Finger glitt wieder raus, und forschte weiter. Ich biß mir auf die Lippen, Du wußtest genau, daß mich das rettungslos geil macht! Als Deine Finger langsam über meinen Damm nach hinten zu meinem zuckenden Poloch glitten hätte ich fast laut aufgeschrien. Aber Du warst schneller, und hast mir den Mund mit Deiner Zunge verschlossen...ich schloß die Augen, es war einfach zu schön!

Ein Finger fand mein kleines Poloch und drang ein, ich schnappte nach Luft, irgendwas mußte ich machen, aber ich konnte mich ja kaum bewegen...
Ich hörte den Reißverschluß Deiner Hose aufgehen, und fühlte auch schon Deine harte, heiße Lust zwischen meinen Beinen. Dein frecher Finger hatte sich inzwischen völlig in meinem Po breit gemacht, und ich merkte, daß Du ihn langsam hin und her bewegtest. Oh man, wie geil!
Ich riß die Augen auf, weil ich merkte, daß Du innegehalten hattest. Sollte das jetzt alles sein? Oh nein, bitte nicht!
Aber nein, Du hattest genauso Lust, wie ich, und ich merkte, daß ich hochgehoben wurde, um dann, unendlich langsam, von Dir „aufgespießt“ zu werden, Millimeter für Millimeter spürte ich Deinen Schwanz in mich eindringen, gleichzeitig bewegte sich Dein Finger in mir. Ich war so geil, daß ich wußte, ich kann dieses Spiel nicht lange aushalten. Aber als ich die Augen aufmachte, merkte ich, daß es Dir genauso geht. Deine Lust sprang mich förmlich an. Ich flehte Dich leise an: „hör jetzt bitte nicht auf, bitte!“ Du sagtest nichts, aber Deine Bewegungen wurden schneller, ich merkte, wie Du Deine Hände unter meine Pobacken legtest, damit Du den Rhythmus besser bestimmen konntest. Dann merkte ich nur noch, wie Dein Schwanz wie ein Hammer immer wieder von unten in mich eindrang. Ich klammerte mich an Dir fest, und versuchte, keine Geräusche zu machen, was mir nicht ganz gelang. Plötzlich wurde ich fest an Dich gepreßt, und Du konntest Deinen Schwanz nur noch millimeterweise in mir bewegen, aber meine Lustperle wurde herrlich gerieben...ich merkte, daß es nicht mehr lange dauern würde, bis ich ich explodieren würde. Ich konnte nur noch flüstern: „ Oh Gott, baby, ich komm, bitte nicht aufhören, ich koooooomm....“ Im gleichen Moment merkte ich Deine Explosion in mir. Alles bebte, wir waren schweißnaß und atemlos...

Plötzlich klopfte es an der Tür, und eine Frauenstimme fragte: „Hallo, ist alles in Ordnung bei Ihnen, junge Frau?!“. Man hatte gar nicht bemerkt, daß Du mit in die Kabine geschlüpft bist-wunderbar, das ersparte uns eine lange, ziemlich stammelnde Erklärung der Situation. Ich rief nur, das alles in Ordnung ist, und grinste Dich breit an. Vorsichtig glitt Dein Schwanz aus meiner überlaufenden Lustgrotte und verschwand in Deiner Jeans... Ich zog schnell meine Shorts wieder an, und machte die Tür auf. Keiner da, also konntest Du unbemerkt rausschlüpfen, und ich hinterher. Einen kleinen Moment später natürlich...

Die roten kleinen Dingerchen wurden natürlich gekauft, aber wir mußten erstmal aus dem Laden raus. Brauchten Luft und hatten durch dies Aktion Lust auf viel, viel mehr bekommen!

Ich kannte eine kleine, süße Bucht, die man zu Fuß erreichen konnte, und dort war man völlig ungestört.

Ich wollte mich erstmal in den warmen Sand legen, aber Du hattest ganz andere Pläne für uns...
„Zieh Dich aus!“, und gleichzeitig landeten Deine Klamotten auch im Sand. Wir hatten uns in den Schatten einer kleinen Palme, die völlig schief wuchs, gelegt. Und Du meintest zu mir: „Leg Dich auf den Stamm, ich will Dich ansehen.“ Ich folgte brav, und legte mich rücklings auf den Stamm, der sehr rauh war. Du streicheltest meine Oberschenkel, die tierisch empfindlichen Innenseiten und ich spreizte meine Beine unwillkürlich noch weiter, so daß Du meine kleine süße Muschi richtig gut sehen konntest, und natürlich auch berühren konntest. Aber das wolltest Du jetzt gar nicht. Deine Zunge glitt an meinen Beinen hoch, berührte kurz und flüchtig meine kleinen Schamlippen, so daß ich wieder zusammenzuckte...Dein Finger glitt über meine Brüste, und die Nippel wurden sofort steif. Ich spürte Deine Zunge in meine Grotte tief eindringen, stöhnte laut auf, und meine Nippel wurden noch härter. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten und flehte Dich an, mich endlich und sofort zu nehmen. Ich hörte Dich nur heiser auflachen, und spürte Deinen heißen Atem an meiner Perle...
Endlich, endlich hattest Du Mitleid. ich spürte, wie Du mein linkes Bein auf Deine Schulter legtest, und endlich, endlich spürte ich die Spitze Deines Schwanzes an meiner nassen Möse. Ich klammerte mich an Dir fest, hatte Angst, daß Du vielleicht gleich aufhören könntest, aber Du konntest Deine Lust auch nicht mehr zügeln und mit einem tiefen Stoß war Dein Schwanz bis zum Schaft in mir verschwunden. Oh, was für ein geiles Gefühl!
Deine rechte Hand massierte meinen geschwollenen Kitzler, und mit der linken brachtest Du meine Brustwarzen zum Glühen...einfach nur geil. Ich wollte mehr, schneller, tiefer und meeeeehr...Du sagtest nur: „Ok. Baby, dann kriegst Du mehr, Du kriegst alles, und zwar jeeeeetzt....“ Ich war nur noch ein Häufchen zuckender Lust dort auf diesem Palmenstamm, als Du mich mit Deiner geballten Lust gefickt hast, und als Du kamst, da dachten wir beide, die Erde bebt...

Später, am Abend, gingen wir noch mal in die Bucht, aber leider waren überall Menschen, die dort Parties machten. Aber tagsüber war sie menschenleer. Und wir waren noch 14 Tage dort, auf der Insel und immer wieder in der Bucht. Aber den Dessous-Laden betraten wir nicht mehr, man hatte uns doch sehr merkwürdig nachgesehen...

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