Phillips Hände strichen darüber, nach unten über ihren straffen Bauch und hakten sich mit den Daumen an dem weißen Nichts ein, um auch das nach unten zu schieben. Er ging mit in die Knie und war nun mit seiner Nase genau in Höhe ihrer Pobacken. Er drückte sie mit den
Händen am Rücken nach vorn, bis sie sich an der Kante ihres Schreibtisches einhielt. Ihre Beine gingen etwas auseinander, ihren Rücken drückte sie leicht durch. Er legte seine Hände auf ihre Hinterbacken, streichelte darüber und schob die strammen Dinger auseinander. Ihr Anus, der von winzigen schwarzen Härchen wie mit einem Schal eingerahmt war, zuckte, als er seine Zunge hineinbohrte. Sie roch würzig. Sehr würzig. Schließlich hatte sie den ganzen Tag gearbeitet und bislang nicht geduscht. Seine Zunge tastete sich nach unten. Im Schritt roch sie noch etwas strenger. Aber es war der Geruch von Geilheit. Ihre Grotte war feucht. Er tauchte mit der Zunge hinein. Sie stöhnte und streckte ihm ihren Hintern weiter entgegen. Ihre Beine standen plötzlich breiter. Er leckte ihr Loch und dann mit einem langen Zug über ihren Schließmuskel die verschwitzte Rille entlang bis zum Steiß. Anette grunzte zufrieden. Er packte mit beiden Händen ihre Oberschenkel, rutschte auf den Knien noch weiter unter sie und hatte dann ihre Möse vor seinem Mund. Er saugte sich sofort fest. Lutschte an ihrem Kitzler, schob seine Zunge in ihre Muschi und saugte wieder am Kitzler. Sein Schwanz erwachte wieder. Auch zwischen den Beinen war sie Natur pur. Ihr schwarzer Schambusch verbarg, was gefunden werden wollte. Nur die Beine waren bis in den Schritt rasiert. Sie war ein rassiges Weib und mußte wohl oder übel an manchen Stellen die Klinge tanzen lassen.
Ein Termin und die Frau Doktor
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Ein Termin und die Frau Doktor
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