Damit ist nun auch der Plan für den heutigen Abend geschmiedet. „Tja, meine Tochter und ihre wunderbaren Ideen.“ kommentiert Johanna nicht ohne Stolz. Kurze Zeit später erreichen wir Drei, jeder mit einem kühlen Glas Weißwein in der Hand, den Balkon der Beiden. Johanna und ihre Tochter machen es sich umgehend in den beiden Liegestühlen bequem, und stellen ihre Gläser auf den Tisch. Dann beginnen sie, fast synchron, sich unter den Rock, beziehungsweise das Kleid, zu greifen, um im Liegen ihr Höschen hervorzuziehen. Als sie es ausgezogen haben, legen sie sie demonstrativ neben ihre Gläser auf den Tisch. Mit dem Po an die Balkonbrüstung gelehnt schaue ich beiden dabei zu. Dass es sonst nur einen kleinen Fußhocker gibt, stört mich nicht, denn ich habe schließlich etwas anderes vor, als mich hinzusetzen. So nehme ich noch einen kräftigen Schluck, und stelle mein Glas auf den Tisch ab, währen mich Mutter und Tochter erwartungsvoll ansehen. Ich schaue von einer zur anderen, und entscheide mich, mit … Johanna zu beginnen. Am Fußende ihrer Liege stehend, blicke ich wortlos zu ihr hinab, während ich aus den Augenwinkeln sehe, wie Yvonne sich das erotische Buch vom Tisch nimmt, um zu lesen.
Johanna schaut mir lächelnd in die Augen, als sie ihre Füße rechts und links von der Liege abstellt. So hat sie, auf dem Rücken liegend, eine bequeme Stellung, und macht dabei schön ihre Beine breit. Langsam schiebt sie ihr Kleid bis zur Hüfte hoch, bietet mir einladend ihre Möse dar. Da das Rückenteil der Liege relativ flach gestellt ist, hat Johanna die Möglichkeit weit hochzurutschen, was mir am Fußende der Liege genügend Platz verschafft, mich einigermaßen bequem auf den Bauch zwischen ihre Beine zu platzieren. Meine Arme sind dabei halb nach vorne unter meinen Körper geschoben. Das ist zwar nicht übermäßig bequem, hat aber den Vorteil, dass ich ihre Pussy nicht nur mit der Zunge, sondern auch mit den Fingern erreichen kann.
Ein Traumurlaub zu dritt
Urlaubsfreuden - Teil 2
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Ein Traumurlaub zu dritt
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