Ein unerwarteter Auftrag

Nach dem großen Sterben – Teil 26

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Ein unerwarteter Auftrag

Ein unerwarteter Auftrag

Reinhard Baer

Ich kniete zwischen ihren Beinen und schaute sie fragend an. Da winkelte sie ihre Beine an und bot mir ihre schon feucht schimmernde Möse an, aber als ich vorrücken und sie mit meinem schon ziemlich harten Teil aufspießen wollte, sagte sie: „Moment, kannst du mir bitte diese zwei Kissen unter den Po schieben?“
Ich verstand nur ‚Bahnhof kofferklauen‘. Was hatte sie vor? Die Höhe passte so super. Hatten wir schon oft getestet. Aber ich befolgte ihre Anweisungen und nach dem sie zwei Kissen unter ihren Po gestopft bekommen hatte, sah ich was sich mir da in voller Schönheit anbot. Ihre Hinterpforte, die kleine Schokofabrik. Ein Vergnügen, dass ich wahrlich nicht oft geboten bekam. Aber es kam noch besser wie ich bald feststellen durfte.
Nach angemessenen Vorspiel bei dem ich mich zunächst mit ihrer Muschi beschäftigte, hatte sie das notwendige Schmiermittel für das erobern ihrer Arschmöse bereitgestellt und ich begann zärtlich mit ihren Mösensäften ihren Anus und die Rosette von außen zu bestreichen. Dann setzte ich an. Vorsichtig wie immer übte ich eine Weile sanften Druck an der Rosette aus, streichelte dabei weiter und wartete darauf, dass sie sich entspannte. Dann drang ich behutsam ein. Als ich mit der Eichel in ihrem Darm verschwunden war, legte ich wieder eine kleine Pause ein. Linda stöhnte zufrieden. Offenbar empfand sie gerade diese eigenartige Mischung aus Schmerz und Lust. Bevor ich aber nun weiter vordringen konnte um mit meinem Schwanz in ihrer Schokofabrik ein- und aus zu fahren, sagte sie: “Bleib bitte so. Nicht tiefer, und nicht bewegen.“
Und dann wurde sie aktiv. Sie verpasste mir quasi einen Handjob, während meine Schwanzspitze in ihrem Arsch steckte. Fuck! War das gut! Wo hatte sie denn die Idee her? Ich nahm mir vor sie irgendwann zu fragen, aber jetzt war nicht die Zeit dafür. Ich stöhnte wohlig um ihr zu signalisieren das das perfekt war.

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