Ein unerwarteter Auftrag

Nach dem großen Sterben – Teil 26

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Ein unerwarteter Auftrag

Ein unerwarteter Auftrag

Reinhard Baer


Wir müssen wieder sehr frisch verliebt gewirkt haben, denn beim Mittagstisch schauten sich Karen und Joseph kurz an bevor sie sagte: „Wollt ihr nicht in mein Haus ziehen? Ich bin eh immer bei Joseph. Junge Leute sollten für sich sein.“
„Oh, wunderbar, dann können wir wieder ganztägig nackt rumlaufen“, sagte ich vorwitzig. Linda wurde knallrot und sagte schnell „Glaubt den Quatsch nicht“. Aber Joseph und Karen grinsten sich an, schwelgten vielleicht in ihren Erinnerungen.

Jedenfalls nahmen wir das Angebot dankbar an und zogen am Nachmittag um.
Quasi zur Einweihung nahm ich Linda von hinten als sie sich über die Spüle beugte um das Küchenfenster zu schließen. Ihr kurzes Kleidchen war hochgerutscht und es blitzte mir ein lecker Slip entgegen. Da konnte ich einfach nicht ‚Nein‘ sagen! Sie wehrte sich nur spielerisch als ich den Stofffetzen zur Seite schob und meinen Steifen in sie rammte. „Ja also, von wegen nackt, … wenn dich mein Kleidchen nicht abhält, was wäre dann im Fall von Nacktheit? Dann könnte ich mir dich gleich auf den Rücken binden?“
Vorne schob ich das Sommerkleidchen so hoch, dass ich ihre kleinen spitzen Brüste gut zu fassen bekam.

„Notzucht  … Hilfe ... Polizei … ich habe einer Hausdurchsuchung nicht zugestimmt.“ … Dann musste sie lachen und sagte nichts mehr. Es war offensichtlich, dass sie mit jedem Stoß geschmeidiger wurde und ihr Stöhnen ließ daran ebenfalls keinen Zweifel.
„Sag Bescheid, wenn Du kommst“, presste sie hervor. Sowie ich eine kleine Pause einlegte, um nicht wieder der Geschwindigkeitsweltmeister zu werden, fing sie an, an mir rumzuschubern. So viel war schnell klar: Solange ich in ihrer Spieldose eingelocht blieb, hatte ich keine Chance ‚runterzukommen‘, dafür sorgte sie!

„Ja, ich … glaube … ich … mir … kommt‘s gleich“, keuchte ich ziemlich bald. Worauf sie sich mir selbst entzog, sich umdrehte und mit aufgesperrtem Blasmäulchen vor mich hinkniete.

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