Den ganzen Bereich reiben und dabei genießen, wie sich der Unterkörper von Norma in größter Lust windet. Sich daran weiden, wie sie zuckt und bebt.
Sich erfreuen an den Lustlauten, die ihrem Mund entweichen und seine Lippen wieder auf ihren Mund pressen.
All das geschieht, ohne das ein Wort gesprochen wird, wie bei einem eingespielten Team.
Haben sie Babsi vergessen?
Fast scheint es so, denn als sich Jürgen nach dem Kuss löst, fragt Norma mit zitternder Stimme:
„Würdest du mit deiner Zunge auch in tieferen Regionen wildern?“
„Gerne“, bestätigt Jürgen mit einem Lächeln. „Könntest du dir vorstellen, dich auf ein ungewohntes Spiel einzulassen? Etwas, was Babsi einbindet? Was ihre Sehnsüchte stillt?“
Für einen Moment ist Normas Stimmung dahin. Ihre Freundin hat sie ausgeblendet. Sich nur den Liebkosungen hingegeben. Nun wird ihr wieder bewusst, dass sie beobachtet werden und dass es Babsis Mann ist, der sie gerade geküsst hat und in ihrer Muschi matscht.
Fast möchte sie sich zurückziehen. Das Ganze beenden, doch ein Blick in die hoffenden Augen ihrer Freundin, lässt sie nicken.
Babsi atmet tief durch. Schon kam Reue in ihr auf, als sie sah, in welcher Harmonie die beiden agieren. Das ist es nicht, was sie haben will. Es löst Beklemmungen aus, weil sie sich ausgegrenzt fühlt.
Doch Jürgen zeigt, dass er seine Frau nicht vergessen hat und genau in diesem Moment wird Babsi bewusst, dass es so sein musste, damit ihre Freundin es annehmen kann. Damit sie nicht das Gefühl hat nur ein Spielball für ihre Gelüste zu sein.
Norma weiß nicht, auf was es hinausläuft, und blickt Jürgen forschend an.
„Würde es dir gefallen, wenn ich deine Freundin lecke, bis sie ihren Orgasmus hinausstöhnt?“, fragt der an seine Frau gewandt.
Bei Babsis Bestätigung wird Norma bewusst, was sie auf dem Floß nur wie ein Hintergrundrauschen wahrgenommen hat.
Ihre Freundin macht es geil, wenn sie zusehen kann, wie ihr Mann mit einer anderen Frau Sex hat.
Mmmh
schreibt mima