Ein ungewöhnliches Ansinnen

Völlig losgelöst – Teil 8

53 6-11 Minuten 1 Kommentar
Ein ungewöhnliches Ansinnen

Ein ungewöhnliches Ansinnen

Jo Diarist

’Ein bisschen abartig‘, denkt sie sich. ’Aber jedem das Seine‘, beschließt Norma und versucht aktiv einzusteigen.


„Du willst das Sehen?“, fragt sie Babsi.
Das von ihrer Freundin zu hören, verunsichert Babsi etwas. Sie fragt sich, ob das abwertend gemeint war. Nein! Sie ist sicher, dass das nicht so zu verstehen ist und antwortet vorsichtig:
„Wenn es dich nicht stört …“
„Komm her, du verrücktes Weib. Wenn du es schon beobachten willst, dann richtig, aus der Nähe.“
Noch ist eine gewisse Unsicherheit in Normas Stimme zu hören. Ernst gemeint ist es jedoch, das erkennt Jürgen genauso, wie seine Frau.
Norma wird aktiv. Sie rückt an den Bettrand und stellt ihre Füße, bei weitgespreizten Beinen, auf die Kante. Jürgen erkennt, was sie erwartet und kniet sich aufs Schaffell vorm Bett. Seine Hände legen sich auf Normas Schenkel und schon fährt die Zunge über die saftige Schnecke.
„Uuuhhmm“, stöhnt Norma auf und streckt fordernd ihre Hand nach Babsi aus. „Komm her, damit du es richtig sehen kannst“, sagt sie zu ihr und beißt sich gleich darauf auf die Unterlippe, weil Jürgen ihren Klit erwischt hat.
Babsi ist herangerückt, den Kopf neben Normas Bauch. Sie kann genau sehen, wie die Zunge ihres Mannes die geschwollenen Schamlippen von Norma durchpflügt. Hört das Schmatzen im Feuchtgebiet. Die Schamhaare ihrer Freundin kleben an der Haut, so nass ist es in deren Schoss.
Hebt Jürgen mal ein bisschen den Kopf, sieht sie die Fäden, die es zieht. Babsi hört den heftig gehenden Atem von Norma, sieht, wie die sich mit den Händen im Laken festkrallt. Blickt hoch, um Norma in die Augen zu sehen, doch die hat sie geschlossen und wirft den Kopf von einer Seite zur anderen.
„Er macht es gut, nicht wahr?“, fragt sie ihre Freundin.
„Uuuhh ja, sehr gut sogar“, gesteht die stöhnend.
Babsis Hand wandert zwischen ihre Beine. Tief vergräbt sie die Finger in ihrer Möse und beginnt in ihrer Fantasie aufzugehen.
„Ich seh’s nicht genau. Sein Kopf ist immer wieder davor und dein großer Bauch verdeckt auch die Sicht. Erzähl mir, was er macht.“
„Hhhmmpf, du verrücktes Weib. Uuhh … Er knabbert an meinen inneren Schamlippen …“ Heftiges Schnaufen durch die Nase. „Er saugt sie ein, nur um gleich darauf seine Zunge tief in meiner Grotte zu versenken … hhhuuummpf … Wie macht er das nur? Es fühlt sich an, als würde er sie rundum tanzen lassen … hhmmm … Jetzt saugt er am Kitzler … pfffhh …“
Norma bäumt sich auf und krallt sich noch fester ins Laken.
„Wie ich das vermisst habe … Wie ich das vermisst habe“, presst sie keuchend heraus.

Nicht nur sie atmet heftig, auch Babsi, die ihre Möse regelrecht misshandelt. Sie bedrängt Norma nicht weiterzusprechen und nach einer Weile, stöhnt sie fast zeitgleich mit ihr einen Orgasmus hinaus.

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Mmmh

schreibt mima

Sehr schön geschrieben,wann ich D genug mächtig wäre würde ich w“s aus leben schreiben:)

Gedichte auf den Leib geschrieben