Automatisch öffnet Silvia ihre Schenkel weiter, und schon streichelt meine Hand ihrer Körpermitte entgegen. Dann habe ich den Rand ihres Höschens erreicht, streiche vorsichtig ein, zwei Mal am Saum entlang, bevor ich meine Finger gierig direkt zwischen ihre Beine auf die Labien drücke. „Jaaaa, … guuuut.“ stöhnt die heiße Frau in meinen Armen. Mit sanftem Druck reibe ich meine Fingerrücken über den Spalt, spüre, dass sich das Höschen längst mit ihrem Honig vollgesogen hat. Wir sind beide nur geil. Während Silvia mir stöhnend ihr Becken und ihre Brüste immer weiter entgegendrückt, verwöhnen meine Finger ihren Schoß und mein Mund ihre Titten ausgiebig. Dabei habe ich das Gefühl mein Schwanz platzt gleich, denn er schmerzt schon fast in der Enge der Hose. Gerade als ich versuche mir durch Drehen etwas Erleichterung zu verschaffen, stöhnt Silvia ungeduldig: „Komm endlich. … Bitte, … ich will dich endlich in mir spüren.“
Ich richte mich auf, und wir schauen uns an. Es ist klar, wir wollen es jetzt und hier, sofort. „Hast du Kondome?“ keuche ich mit dem letzten bisschen Denkvermögen, das ich noch habe. Silvia ist kurz verwirrt. „Nicht nötig. … Ich verhüte.“ ist alles, was sie sagt. ‚Gut, egal‘, denke ich nur, schon ist sie dabei, ihr Höschen auszuziehen. Das Stückchen Stoff im Sitzen unter der Fülle des Rocks hervorzuziehen, ist ein ziemliches Gezuppel, doch ich achte nicht weiter darauf. Mit schnellen Bewegungen öffne ich Gürtel, Knopf und Reißverschluss meiner Hose, schiebe sie mitsamt der Unterhose, soweit es geht, herunter. Mein Schwanz ragt senkrecht aus meinem Schoß empor, pumpt sich noch praller auf, zuckt, froh der engen Stoffhülle entkommen zu sein. Endlich ist auch Silvia soweit. Sie lächelt versonnen, als sie meine harte Lanze sieht, die ich ihre geradezu präsentiere. Langsam lässt sie sich zurücksinken, bis sie mit ihrem Kopf auf der Armlehne liegt.
Ein unglückliches Zusammentreffen
Die Katzenlady - Teil 1
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Ein unglückliches Zusammentreffen
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Glückwunsch
schreibt Petra