Dabei zieht sie gleichzeitig ihren langen Rock hoch. Immer mehr ihrer wohlgeformten Beine gibt sie preis. „Komm.“ flüstert sie nur, als die Fülle des Stoffes schließlich auf ihrem Bauch liegt, dabei nun ihr gestutztes Nest mehr erahnen lässt, als dass ich es tatsächlich sehen kann.
Mit weit gespreizten Beinen liegt diese zauberhafte Frau der Länge nach vor mir, ein Bein halb auf der Rückenlehne, ein Bein auf dem Boden abgestellt. Sie bietet sich mir dar, doch es ist nichts Obszönes dabei. Obwohl ich sie gerne noch ein wenig mit meinen Fingern und meiner Zunge verwöhnt hätte, weiß ich doch, dass wir beide schon viel zu weit sind. Dafür ist mit Sicherheit später auch noch Zeit. Ich gleite einfach der Länge nach über sie. Ein Glück ist die Sitzfläche sehr tief, so dass ich mich ohne Probleme zwischen ihre Schenkel knien kann. Als ich mich schließlich mit meinen Unterarmen neben ihr abstütze, stöhne ich lustvoll auf, denn Silvia hat ohne Zögern mit ihrer Rechten meinen Schwanz gepackt und die Vorhaut ganz zurückgezogen. Ich verstehe. Während ich mein Becken auf ihre Körpermitte herabsenke, leitet sie meinen Speer vor den Eingang ihrer Lustgrotte. Erst als meine pralle Eichel von ihren Labien umschlossen ist, lässt sie ihn los. Ein von uns unisono gestöhntes, langes „Jaaaahhhhh“ erfüllt den Raum, als ich langsam bis zum Anschlag in sie eindringe. Wir schauen uns tief in die Augen und können ein Auflachen wegen unserer gleichen Reaktion nicht verkneifen.
Ich bleibe still liegen, genieße dieses so lange vermisste Gefühl in meinem Kolben, der von dieser klatschnassen, herrlich engen Möse umschlossen ist.
Ein unglückliches Zusammentreffen
Die Katzenlady - Teil 1
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Ein unglückliches Zusammentreffen
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Glückwunsch
schreibt Petra