Ein unvergessener Quickie

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Ein unvergessener Quickie

Ein unvergessener Quickie

Alnonymus

Es gibt da einen Quickie, den habe ich auch nach 30 Jahren noch nicht vergessen. Vielleicht auch, weil ich noch immer das Hallenbad besuche, wo es passierte. Es ist kurz nach dem Abi, und ich bin am Samstag mit meiner Freundin schwimmen gegangen. Nachdem wir aus dem Wasser kommen, sind alle Einzelumkleiden belegt, und so gehen wir gemeinsam in eine der geräumigen Familienumkleiden. Schon beim Abtrocknen bekomme ich die ersten Gelüste auf ihren wohlgeformten Körper, ich traue mich aber noch nicht so recht. Da Sonja, so heißt sie, eine empfindliche Haut hat, cremt sie sich immer nach dem Schwimmen ein. Als sie mich bittet, ihren Rücken einzucremen, lasse ich mir das nicht zwei Mal sagen. Zärtlich verreibe ich die Emulsion auf ihrem Rücken und ihrem Po, wobei sie ganz still hält. Es gefällt ihr scheinbar, und auch mir ist es angenehm, jedenfalls beginnt mein bestes Stück sich aufzurichten.

„Einen Moment noch“, sage ich ihr und gieße mir neue Emulsion in die rechte Hand. Nachdem ich diese in beide Hände verteilt habe, umfasse ich sie von hinten und beginne zärtlich aber fordernd ihre Brüste einzucremen. Durch die Emulsion ist es wunderbar glitschig und so rutscht meine Rechte wie von selbst ihren Bauch herunter zu dem behaarten Nest zwischen ihren Beinen. Sonja versucht sich meiner Umarmung zu entwinden: „Wir können es doch nicht hier miteinander treiben, wo so viele Menschen sind. Die könnten uns hören und merken was wir hier machen.“ Doch ihr Protest ist nur halbherzig, denn ihr Körper erzählt mir etwas anderes: Ich kann deutlich fühlen, dass die Knospen ihrer Brüste sich steil aufgerichtet haben, und ihr Po reibt sich lüstern an meiner Erektion, die sich dadurch noch verstärkt. Nun habe ich leichtes Spiel. Meine Finger dringen in ihre Pussy ein. Das ist ohne Probleme möglich, denn sie ist wunderbar feucht, und das liegt nicht an der Creme. Als ich Sonjas Liebesperle massiere, fängt sie leise an zu stöhnen: Sie ist bereit.

Ich löse mich von ihr und setze mich einladend auf den Hocker, der mitten im Raum steht. Ohne Zögern kommt Sonja mit gespreizten Beinen auf mich zu, nimmt meinen Schwanz in die Hand, bringt ihn in Position, und lässt sich mit einer langsamen Bewegung nieder. Sonja spießt sich stöhnend auf. Ich umfasse ihren Oberkörper und sie biegt sich leicht vor, so dass ich abwechselnd an ihren herrlichen, festen Brüsten lecken kann. Mit lustvoll kreisenden Hüften reitet sie mich. Unser Stöhnen wird lauter, wir vergessen fast wo wir sind. Schließlich beugt Sonja sich ganz zu mir. Unsere heißen Küsse dämpfen nun unser Stöhnen. Mit der einen Hand halte ich sie, die andere legte ich an die Stelle, wo wir so eng vereinigt sind. Ihre Hüftbewegungen werden schneller und bringen uns dem Ziel entgegen. Dabei stößt ihre Klitty bei jeder Bewegung gegen meine Hand. Ich spüre schließlich wie es ihr kommt. Dann kann auch ich mich nicht mehr zurückhalten und spritze eine Welle nach der anderen tief in ihr ab. Nachdem wir wieder zu Atem gekommen sind, ziehen wir uns an, bekommen dabei aber ein breites Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. An der Kasse müssen wir jedoch feststellen, dass unsere Badezeit leider überschritten ist, und eine Nachzahlung fällig wird. Es ist übrigens das einzige Mal, dass ich für Sex zahlen musste.

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