Ein unterdrückter Schrei entrang sich meiner Heldenbrust, als der milchige Samen aus meiner Hand quoll und auf den Bauch tropfte. In solchen Momenten bedauerte ich, nicht so gelenkig zu sein, dass ich meinen eigenen Schwanz lutschen und in meinen Mund hätte ejakulieren können, um meinen kostbaren Saft zu trinken. Aber dazu hätte es wohl erst ein paar Jahre äußerst intensiver Dehnübungen bedurft.
Es wurde Zeit zum Aufstehen und für mein morgendliches Ritual. Die Krönung der üblichen Morgentoilette war stets die Peniküre, wie ich die besondere Pflege meines Geschlechtsteils nannte. Ich liebte es blank und glatt, bei mir selbst, aber auch bei meinen jeweiligen Gefährtinnen. Sobald sich auch nur die geringsten Haarstoppeln auf meinem sorgfältig rasierten Unterleib zeigten, ging es ihnen auch schon an den Kragen bzw. an den Pelz, was es wohl eher trifft. Im Laufe der Jahre hatte sich der akkubetriebene Ladyshaver bewährt, der seine Arbeit gründlich und ohne jegliche Hautirritationen erledigte. Ich genoss es jedes Mal, meinen glatten Unterleib sanft zu streicheln und ein wenig Babyöl in den schon wieder harten Schaft und den prallen Hodensack einzumassieren. Nicht selten führte dies unweigerlich zu einem erneuten Orgasmus.
Nach der obligatorischen Dusche und einigen Yoga-Übungen war Frühstückszeit. Ich pflegte, dieses auf der kleinen Terrasse des gegenüberliegenden Cafés einzunehmen, wo mich die ersten wärmenden Sonnenstrahlen kitzelten. Der eigentliche Grund für den Besuch dieses Cafés war jedoch die hinreißende Kellnerin, die mich in diesem Sommer mit ihrer freizügigen Bekleidung und ihrem verführerischen Charme ganz in ihren Bann gezogen hatte. Sie schien mir die Summe aller Elemente, die ich liebte.
Ein vielversprechender Sommermorgen
28 6-10 Minuten 0 Kommentare
Ein vielversprechender Sommermorgen
Zugriffe gesamt: 1195
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.