Ihr seidig glänzendes haselnussbraunes Haar reichte ihr bis zum Po, der meistens in knappen, an der entscheidenden Stelle jedoch recht luftigen, Shorts steckte. Mal trug sie einen langen Pferdeschwanz, der erst zwischen den prallen Pobacken endete. Mal trug sie ihr Haar offen, sodass es ihr ganz verführerisch ins Gesicht fiel, was allein mich schon kirre machte, wenn mich ihr amüsierter Blick traf. Sie wusste genau, wohin meine Augen schauten.
Als sie mich zum ersten Mal bediente, war es sofort um mich geschehen. Sie trug ein äußerst luftiges T-Shirt, bei dem das »T« weitgehend fehlte. Die dünnen Spaghetti-Träger endeten knapp über den dunklen Nippeln. Wenn sie sich vorbeugte, um etwas zu servieren, glitt eine Brust aus dem Ausschnitt und zeigte sich frei schwebend vor meinen Augen. Ganz offensichtlich liebte sie es, sich oben ohne zu sonnen, denn keinerlei Tanlines störten den gleichmäßigen Teint ihres gebräunten Busens. Dafür zeichnete sich der dunkle Vorhof mit dem langen Nippel umso deutlicher ab. Sie lächelte mich an, als sie bemerkte, wohin mein Blick ging, und schien mein Interesse zu genießen. Leider dauerte diese kurze Entblößung immer nur einen kurzen Augenblick, was mich zu mehreren Bestellungen nötigte und meinen Aufenthalt weitaus länger dauern ließ als ursprünglich geplant.
Die hübsche Kellnerin beschäftigte fortan meine Fantasie und veranlasste mich jeden Morgen das Café aufzusuchen, um meine Schöne zu sehen. So als würde sie speziell mir eine verführerische Freude bereiten wollen, wechselte sie fast täglich ihre Kleidung, wobei sie mir allerdings immer zumindest kurze erotische Einblicke gewährte. Mal ließ sie mich einen Blick auf ihren nackten linken Busen erhaschen, mal auf ihren rechten, manchmal sogar auf beide Brüste zugleich.
Ein vielversprechender Sommermorgen
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Ein vielversprechender Sommermorgen
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