An einem weiteren Morgen, es war ein Samstag, ich erinnere mich genau, rutschte der dünne Träger immer wieder von der Schulter, sodass sie einseitig völlig im Freien stand. Mit einer betont langsamen und lasziven Handbewegung schob sie den Träger wieder zurück, der sofort wieder herunterglitt, wenn sie wieder in meine Nähe kam. Ich wusste, es war eine kleine Show, ganz speziell für mich.
Eines Tages, ich war an jenem Morgen der einzige Gast, beugte sich die schöne Kellnerin kurz zu mir herab, sodass ich ihre nackte Brustwarze hätte lecken können und flüsterte mir ins Ohr: „Komm doch morgen früh schon um acht Uhr, dann sind wir ungestört. Und vergiss nicht, Kondome mitzubringen!. Ich heiße übrigens Anna.“ Ihr entwaffnendes Lächeln ließ mein Herz einen gewaltigen Sprung machen und ich spürte, wie mir das Blut augenblicklich nicht nur in die Ohren, sondern auch in mein bestes Stück schoss. „Ich werde dich durch den Hauseingang hereinlassen“, schmunzelte die schöne Kellnerin und strich sanft über mein Gemächt. „Das fühlt sich doch schon ganz vielversprechend an.“
Als mir Anna am nächsten Morgen öffnete, trug meine Traumfrau ein blaues bauchfreies, vollkommen durchsichtiges Top, das wie eine zweite Haut wirkte, nur eben in Farbe, und dazu Hot Pants. Ihre Blue Jeans waren ganz offensichtlich immer weiter abgeschnitten worden, bis zwischen den nackten Gesäßhälften nur noch ein ganz schmaler Steg übrig war, der deutlich erkennen ließ, wie wenig sie von Schambehaarung hielt. Ihre seidige Mähne fiel offen über Schultern und Rücken. Zur Begrüßung schlang sie ihre Arme um meinen Hals und schickte ihre neugierige Zunge auf die Suche nach meiner. Gleichzeitig strich ihre Rechte über meine Hosenfront und öffnete den Reißverschluss. Die Berührung und die Vorfreude hatten meinen Schwanz bereits hart werden lassen.
Ein vielversprechender Sommermorgen
33 6-10 Minuten 0 Kommentare
Ein vielversprechender Sommermorgen
Zugriffe gesamt: 1435
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.