„Wollen wir doch mal sehen, ob dein Zauberstab auch wirklich zaubern kann“, grinste Anna, während sie ihn aus seinem Hosengefängnis befreite. Ihre rechte Hand umfasste jetzt den steifen Schaft und begann, ihn mit schneller werdenden Bewegungen zu massieren. Ein erstes Stöhnen entrang sich meiner Kehle. Annas Kopf bewegte sich abwärts, bis ihre haselnussbraune Mähne den Boden berührte. Ihre Lippen stülpten sich über meine pralle Eichel, saugten meinen zum Bersten gespannten Penis Zentimeter für Zentimeter in ihren Rachen hinein, bis er schließlich fast in voller Länge darin verschwand. Die Sensationen, die ich erlebte, zeigten, dass Anna eine erfahrene Meisterin des Blowjobs war. Sie verstand es, immer wieder abzubrechen, bevor ich zu ejakulieren drohte.
„Und jetzt du!“, sagte sie, öffnete den Verschluss ihrer abgeschnittenen Shorts, streifte sie ab. Um in ihre Spalte einzudringen, wäre dies gar nicht nötig gewesen, denn das schmale Stückchen, das vom Jeansstoff zwischen den Beinen übrig geblieben war, verdeckte nicht einmal mehr den Kitzler, geschweige denn die verheißungsvolle Spalte.
Wir wechselten die Position. Sie aufrecht, mein Gesicht in Höhe ihrer Scham. Meine Zunge spürte nicht den kleinsten Haarstoppel, als ich zärtlich über Annas herrlich glatten Venushügel leckte. Es war eine wahre Wonne, diese samtig weiche Haut zu fühlen. Ich ließ die Zungenspitze die zarten Schamlippen entlanggleiten, ließ sie auf dem zarten Häutchen der Klitoris tanzen, bis ich fühlte, wie sie anfing, zu klingen und zu schwingen. Anna maunzte wie eine kleine Katze, gefolgt von einem leisen Seufzen und schließlich immer lauter werdendem Stöhnen. Sie wurde zunehmend unruhig. Ihre Hände pressten meinen Kopf immer fester an ihre Scham. Dann kam der Schrei.
Ein vielversprechender Sommermorgen
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Ein vielversprechender Sommermorgen
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