Ein vielversprechender Sommermorgen

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Ein vielversprechender Sommermorgen

Ein vielversprechender Sommermorgen

Conny Lingus

Ich dachte, er würde das ganze Haus durchdringen, dafür sorgen, dass sämtliche Bewohner meinten, zu Hilfe eilen zu müssen. Anna zitterte wie Espenlaub und es dauerte noch eine ganze Weile, bis sie wieder zur Ruhe kam.
„Ah, war das gut!“, raunte sie mir ins Ohr.
„Du bist ja auch abgegangen wie Schmidt's Katze.“
Vollkommen nackt standen wir einander gegenüber. Meine Finger glitten durch ihre wundervoll seidige Haselmussmähne, streichelten die sanften Rundungen ihrer strammen Titten, zwirbelten die harten Nippel, die ich ja so oft schon vor Augen hatte. Unsere Lippen fanden einander und unsere Zungen begannen einen gierigen Tanz. Mein steifer Schwanz rieb sich an ihrem Kitzler. Ich hatte das Gefühl, gleich müsse er sich entladen.
„Komm! Zieh dir was über. Es wird Zeit, endlich meine Möse zu besuchen.“
Anna bückte sich vor, stützte ihre Hände auf den Schenkeln ab und ließ ihr langes Haar den Boden berühren. Sie streckte mir ihr Hinterteil entgegen, zeigte mir den saftig schimmernden Eingang zu ihrem Paradies. „Spieß‘ mich auf! Ich will deinen Hammer spüren. Vögle mir das Hirn aus dem Leib!“
Wie von einem starken Magneten angezogen, stieß mein zum Bersten angeschwollener Penis immer wieder in ihre enge Röhre, wurde geradezu gemolken. Ganz offensichtlich verfügte Anna über eine gut trainierte Scheidenmuskulatur, mit der sie ihre Besucher höchst effizient massierte. Selten hatte ich mich ein Fick derartig auf Touren gebracht. Mit jedem Stoß steigerten wir beide uns immer weiter in die Ekstase hinein, bis Anna laut aufschrie und ich meine Ladung in ihrem Schoß verschoss. Dank des Kondoms hatten wir uns schnell gesäubert. Immer noch nackt, fragte Anna: „Cappucino?“
Das heiße Getränk schlürfend, hatte ich genügend Zeit, nochmal jedes Detail meiner Traumfrau zu betrachten: die schlanke Taille, die endlos langen Beine, die unglaubliche Mähne, das verführerische Lächeln, die jungfräulich straffen Brüste, die zarte Haut ihrer Scham, aus welcher der immer noch geschwollene Kitzler neugierig hervorlugte.
Mir war bewusst, dass dieses wunderschöne Wesen mir niemals allein gehören würde. Der talentierte Blowjob, die trainierten Kontraktionen ihrer Vagina, die erfahrenen Fingerspitzen, die genau wussten, wie sie einen Körper zum Klingen brachten. All das wies darauf hin, dass Anna sich nur zu gerne auf neues Terrain begab. Doch in diesem Sommer sollten wir beide gemeinsam noch viel Spaß haben.

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