Ein vielversprechender Sommermorgen

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Ein vielversprechender Sommermorgen

Ein vielversprechender Sommermorgen

Conny Lingus

Es war Sommer und ich war wieder einmal solo. Meine Freundin Jade und ich hatten uns getrennt und so stand ich dem Markt wieder zur Verfügung. Oder, so könnte man es auch ausdrücken, ich musste mich selbst um mich kümmern. Was ich auch ausgiebig tat, meiner Fantasie sei Dank.
Wenn ich des Morgens aus meinen erotischen Träumen erwachte, begrüßte mich mein bester Freund bereits mit einer Latte, die jedem Hengst zur Ehre gereicht hätte. Ich will ja nicht übertreiben, aber mein Schwanz hat schon so manche Frau mehr als nur glücklich gemacht. Ich lag also so vor mich hin und sah meinen harten Hammer so vor mich aufragen, wirklich ein schönes Stück Fleisch, wie Jade ihn immer gerne genannt hat.
In meinem schwülen Traum hatte ich gerade eine wunderschöne Asiatin gevögelt. Ich lag an einem endlos langen weißen Sandstrand auf dem Rücken, sie ritt mich und ihr langes, pechschwarzes Haar streichelte bei jeder Bewegung meine Lenden. Immer, wenn sie meinen Penis tief in sich aufnahm, reizten ihre Haarspitzen meine sensible Haut und steigerten zusätzlich die Erregung. Während ihre Vaginalmuskulatur meinen Schwanz geradezu molk, lächelte sie mich an. Zärtliche Lippen, weiße Zähne und ein sanfter Blick aus schmalen, braunen Augen, der mich dahinschmelzen ließ. Bei jedem Stoß dachte ich, den Erguss nicht mehr verhindern zu können. Doch jedes Mal ließ sie mich mit Geschick aus ihrer Enge fast hinausgleiten, was das Spiel geradezu endlos machte. Doch dann überkam es mich, ich konnte es nicht mehr verhindern. Ich wachte auf.
Sowie mir klar wurde, dass es nur ein Traum gewesen war, legte ich Hand an meinen steil aufragenden Luststab. Mit der Rechten umfasste ich den Schaft, ließ sie immer wieder auf und ab gleiten. Die Fingerspitzen meiner linken Hand streichelten dabei die samtige Spitze der Eichel.

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