Dann griff er unter ihren kurzen Rock, zog ihr Seidenhöschen aus und ließ es achtlos zu Boden fallen.
Robert schaut ihr in die Augen und sie begannen sich leidenschaftlich zu Küsten. Dann hob er sie plötzlich an den Hüften hoch, spielerisch und doch mit einer Kraft, die sie überrascht auflachen ließ. Reflexartig schlang sie die Arme um seinen Nacken, während er sich mit ihr drehte – zu schnell, zu unkoordiniert, zu beschwipst.
„Pass auf—!“ rief einer der anderen, doch da war es schon passiert.
Mit einem dumpfen Schlag prallte Sophies Rücken gegen das große Aquarium hinter ihr. Das schwere Glas vibrierte leicht. Der ganze Raum hielt einen Atemzug lang inne.
Robert erstarrte. „Scheiße … alles okay?“
Sophie stieß die Luft aus und musste selbst über die Situation lachen. „Alles gut. Das Ding hält was aus. Eher brech’ ich als das.“
„Das Glas ist dick, aber nicht unzerstörbar“, murmelte Ralf, trat näher, legte vorsichtig eine Hand an die Kante.
Sophie wurde wieder leichtfüßig und unruhig – zu sehr im Rausch, um die Warnung ernst zu nehmen. „Entspann dich, das hält. Fick mich endlich.“
Ohne weiteres Vorspiel drang er in sie ein, wild und ungestüm. Er fickte sie so heftig, dass ihr Becken immer wieder gegen das Glas schlug. Sie genoss es, ließ sich von der Musik tragen, das Becken war schnell vergessen.
Sie nahm den Rhythmus der Musik auf, und bei jedem Stoß rutschte sie über das Glas.
Auch die anderen, von den heißen Bildern entfacht, entledigten sich ihrer Kleidung. Einer beugte sich vor und hielt ihr den Slip hin, der im schummrigen Licht fast wie ein zartes Kunstwerk wirkte. Sie schnupperten am Zwickel, nahmen den Duft ihrer Erregung auf, der sich im Höschen verteilt hatte. Als sie genug gerochen hatten, spannte Ralf den seidigen Stoff über seinen Penis und begann sich zu wichsen.
Ein Vierer der Ekstase
Sophie von Wolfenstein - Teil 3
30 23-35 Minuten 0 Kommentare
Ein Vierer der Ekstase
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